Mainova Frankfurt Marathon – Frankfurt am main

Mainova Frankfurt Marathon

Frankfurt am main (60327) 25. Oktober 2026 Laufen
Start in
J−61

Infos zum Lauf

Mainova Frankfurt Marathon findet am 25. Oktober 2026 in Frankfurt am main statt, über eine Distanz von 42 km.

Wichtige Infos zu den Strecken von Mainova Frankfurt Marathon
Strecke Distanz Höhenmeter Höhe
42 km 42 km +65 m / −63 m 94 – 124 m

Der Kurs des Mainova Frankfurt Marathon

Der Mainova Frankfurt Marathon findet am 25. Oktober 2026 in Frankfurt am Main statt. Der Start liegt an der Friedrich-Ebert-Anlage, das Ziel in der Festhalle auf dem Gelände der Messe Frankfurt. Der Kurs gilt als sehr schnell und flach. Die offizielle Streckenbeschreibung nennt nur 27,8 m Gesamthöhenunterschied. Die Strecke führt durch die Stadt und entlang beider Seiten des Mains. Sie erleben Skyline, breite Straßen, Innenstadtkulisse und das berühmte Festhallen-Finish auf rotem Teppich.

Für viele Läufer ist genau diese Mischung der Reiz: ein rasanter Stadtmarathon mit klarer Linienführung und starkem Publikum. Die Strecke ist asphaltiert und auf Tempo ausgelegt. Das hilft, wenn Sie gleichmäßig anlaufen und Ihren Rhythmus halten. Es verführt aber auch dazu, zu schnell zu starten. Genau dort liegt der erste echte Stolperstein.

So bereiten Sie den Mainova Frankfurt Marathon gezielt vor

Für diesen Marathon brauchen Sie keine Heldentaten im Training. Sie brauchen Kontrolle. Ihr Plan d'entraînement sollte lange Läufe, Schwellenarbeit und Marathonblöcke enthalten. Trainieren Sie Ihr Wettkampftempo unter Ermüdung. Arbeiten Sie an einer sauberen Ökonomie. Und testen Sie Ihre Verpflegung im langen Lauf, nicht erst am Renntag.

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Die flache Strecke belohnt Läufer, die ihre Intensität sauber dosieren. Setzen Sie im Training auf progressive Dauerläufe, Tempodauerläufe an der Schwelle und längere Abschnitte im geplanten Marathonpace. Ein paar kurze Intervalle sind nützlich, aber sie ersetzen kein echtes Ausdauerfundament. Wenn Sie die letzten 12 bis 14 Kilometer im langen Lauf noch kontrolliert laufen können, sind Sie auf dem richtigen Weg.

Der wichtigste mentale Punkt: Lassen Sie sich vom schnellen Feld nicht mitziehen. In Frankfurt ist ein ruhiger Beginn oft ein schneller Marathon. Wer die ersten Kilometer zu gierig angeht, bezahlt später mit schweren Beinen. Halten Sie sich an Ihre Splits. Vertrauen Sie auf Ihre Vorbereitung. Der Kurs gibt Ihnen alles zurück, wenn Sie geduldig bleiben.

Auch das Material zählt. Wählen Sie leichte, bewährte Wettkampfschuhe. Nichts Experimentelles. Tragen Sie Kleidung, die Sie bereits in schnellen Einheiten getestet haben. Ende Oktober kann es in Frankfurt kühl oder wechselhaft sein. Eine leichte Oberbekleidung für den Start kann sinnvoll sein, wenn Sie frieren. Im Rennen muss dann alles leicht und frei bleiben.

Bei Frauen ist ein sauber gesteuertes Marathontraining besonders wichtig, wenn Zyklus, Energieverfügbarkeit und Regeneration im Spiel sind. Planen Sie harte Einheiten nicht blind in Phasen, in denen der Körper ohnehin mehr kostet. Präzision schlägt Ego. Das gilt im Marathon immer.

Wettkampfernährung

Am Wettkampftag macht deine Ernährung den Unterschied

Vor, während und nach dem Lauf: Ein persönlicher Ernährungsplan ist ergänzend zu deinem Trainingsplan erhältlich

Infos pratiques zum Mainova Frankfurt Marathon

  • Datum: 25. Oktober 2026
  • Start: 10:00 Uhr
  • Startbereich: Friedrich-Ebert-Anlage
  • Ziel: Festhalle, Messe Frankfurt
  • Distanz: 42 km
  • Höhenunterschied: 27,8 m
  • Besonderheit: flacher Stadtkurs mit Finish in der Festhalle
  • Barrierezeit: 6 Stunden netto; Zielschluss um 16:45 Uhr
  • Anmeldung: online bis 18. Oktober 2026 möglich

Mehr offizielle Informationen finden Sie auf dem Frankfurt Marathon und in der Frankfurt Marathon.

Frankfurt liefert einen schnellen Kurs, ein großes Publikum und ein Ziel, das im Kopf bleibt. Wenn Sie klug trainieren, kann dieser Marathon sehr groß werden.

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Strecke des Laufs

GPS-Track und Höhenprofil
42 km

Detaillierte Strecke Mainova Frankfurt Marathon - 42 km

Positive Höhenmeter 65 m
Negative Höhenmeter 63 m
Min. Höhe 94 m
Max. Höhe 124 m

Frankfurt. 42 km Asphalt. Flach, schnell, kompromisslos – die Schleife für Bestzeiten.

Offizielle Distanz: 42 km. GPX-Messung: 43 km. Form: Runde. D+: 65 m. D-: 63 m. Höhenmeter: Minimum 94 m, Maximum 124 m. Untergrund: 95% Straße/Asphalt, 5% unbefestigter Weg. Beläge: asphalt, paving_stones, sett. Hier zählt Tempo. Hier zählt Präzision.

Streckenprofil & Gelände

  • Distanz: 42 km (GPX: 43 km)
  • Höhenmeter: +65 m / -63 m
  • Höhenlage: 94 m – 124 m
  • Gelände: 95% Straße/Asphalt, 5% unbefestigter Weg (asphalt, paving_stones, sett)
  • Form: Runde

Orte & markante Punkte

  • Start in Frankfurt am Main (km 0)
  • Main Tower (Aussichtspunkt) bei km 2,3 – Blick nach oben, aber Fokus nach vorn.
  • Skyline-Panorama (Aussichtspunkt) bei km 17,6 – lass dich nicht blenden, bleib im Rhythmus.
  • Aussichtsplattform bei km 26,6 – kurze mentale Pause, dann weiter.
  • Wasserstellen: km 7,8 / km 28,8 / km 40,9 – nutze sie, auch wenn du dich noch frisch fühlst.

Steigungen & Schlüsselstellen

Keine langen Anstiege, keine brutalen Rampen. Aber unterschätze die kleinen Wellen nicht. Tronçon 1 und Tronçon 2 bringen je 15 m Anstieg – kaum spürbar, aber auf Tempo laufend summiert sich das. Tronçon 6 (km 35,8–43,0): 19 m Anstieg, 16 m Abstieg – hier entscheidet sich dein Rennen. Beine schwer, Kopf gefordert. Hier musst du dranbleiben, sauber laufen, nicht verkrampfen. Wer zu früh pusht, zahlt am Ende. Wer zu spät kommt, verpasst die Zeit.

Abschnitt für Abschnitt – so holst du alles raus

  • Tronçon 1 (km 0,0–7,2):
    D+ 15 m, D- 10 m, Höhe 103–114 m, Profil: flach, Straße.
    Starte kontrolliert. Lass dich nicht vom Feld mitreißen. Finde deine Wettkampf-Allure. Die ersten 7 km sind für die Positionierung, nicht für Heldentaten. Technik sauber halten, locker bleiben.
  • Tronçon 2 (km 7,2–14,4):
    D+ 15 m, D- 16 m, Höhe 102–124 m, Profil: flach, Straße.
    Hier kannst du deinen Rhythmus festigen. Die Strecke bleibt schnell, aber unterschätze die kleinen Höhenmeter nicht. Nutze die Wasserstelle bei km 7,8. Hydration ist Pflicht, nicht Kür.
  • Tronçon 3 (km 14,4–21,5):
    D+ 0 m, D- 0 m, Höhe 98–105 m, Profil: flach, Straße.
    Jetzt zählt mentale Stärke. Keine Höhenmeter, aber die Monotonie fordert dich. Bleib am Schwellenbereich, kontrolliere die Atmung. Frauen: Hier ist der Moment, um die eigene Pace zu behaupten, nicht zu verschenken.
  • Tronçon 4 (km 21,5–28,7):
    D+ 10 m, D- 10 m, Höhe 96–104 m, Profil: flach, Straße.
    Halbzeit. Jetzt beginnt das Rennen wirklich. Die Beine werden schwerer, der Kopf übernimmt. Nutze die Aussicht bei km 26,6 als kurzen mentalen Boost. Wasserstelle bei km 28,8 – auffüllen, auch wenn du noch kannst.
  • Tronçon 5 (km 28,7–35,8):
    D+ 0 m, D- 0 m, Höhe 94–101 m, Profil: flach, Straße.
    Jetzt trennt sich das Feld. Wer zu schnell war, zahlt. Wer klug dosiert hat, kann zulegen. Bleib technisch sauber, halte die Frequenz hoch. Keine Experimente, Fokus auf Effizienz.
  • Tronçon 6 (km 35,8–43,0):
    D+ 19 m, D- 16 m, Höhe 101–114 m, Profil: flach, Straße.
    Die letzten 7 km. Hier brennt alles. Die Steigung ist nicht brutal, aber sie kommt spät. Jetzt entscheidet sich, wer mental stark ist. Wasserstelle bei km 40,9 – letzter Push. Lass dich nicht hängen, zieh durch bis ins Ziel. Jede Sekunde zählt.

Erstellt auf Basis der GPX- und OpenStreetMap-Daten

Gut zu wissen

Profil der Strecke & D+ 65 m – was das für Ihr Rennen bedeutet

Sie laufen einen 42 km Marathon mit nur 65 m positiver Höhendifferenz. Ein echter Tempokurs. Aber kein Selbstläufer.

  • Belastung für Muskulatur: Die sehr geringe Steigung bedeutet lange, gleichförmige Belastung für Ihre Oberschenkel und Waden. Planen Sie im Training viele lange Läufe auf durchgängig flacher Straße, um diese Monotonie zu gewöhnen.
  • Kleine Wellen statt richtiger Anstiege: Die 65 m D+ verteilen sich auf mehrere sanfte Wellen und Brückenpassagen in der Stadt. Trainieren Sie, Ihre Pace über kleine Höhenwechsel stabil zu halten: keine Panik bergauf, kein Überziehen bergab.
  • Rhythmus ist alles: Auf einer so flachen Strecke fällt jeder Rhythmusbruch doppelt ins Gewicht. Arbeiten Sie gezielt an konstanter Pace und mentaler Stabilität, wenn sich „immer gleiche Straße“ anstrengend anfühlt.
  • Belastung für Füße und Gelenke: 42 km nahezu vollständig auf Asphalt. Bauen Sie im Training Straßenläufe in Wettkampfschuhen ein, um sich an die harte Oberfläche zu gewöhnen.

Untergrund & Streckencharakter – Vorbereitung auf die Realität in Frankfurt

Die Strecke ist ein reiner Straßenmarathon. Sie laufen durchgehend auf Asphalt in der Innenstadt und entlang des Mains.

  • Asphalt-Fokus im Training: Laufen Sie Ihre Schlüsseleinheiten bevorzugt auf fester Straße, nicht nur im Park oder auf weichen Wegen. So simulieren Sie die muskuläre Belastung des Rennens.
  • Kurven, Wenden, Brücken: Obwohl die Strecke „klar“ geführt ist, kommen Kreuzungen, leichte Kurven und Brücken dazu. Üben Sie Tempoarbeit mit Richtungswechseln, um nicht bei jeder Kurve unbewusst zu bremsen.
  • Innenstadtabschnitte: Stellen Sie sich auf wechselnde Untergründe innerhalb des Asphalts ein: breite Stadtstraßen, vielleicht Kopfsteinpflaster-Übergänge, leichte Kanten. Trainieren Sie sauberen Fußaufsatz und stabile Rumpfarbeit.

Verpflegung & Versorgungsstellen – was Sie einplanen sollten

Sie bekommen auf der Strecke regelmäßige Verpflegungspunkte mit Wasser und weiterer Versorgung.

  • Abstände der Stationen: Die offiziellen Infos nennen regelmäßige Verpflegungsstellen mit Kilometermarkierungen über die ganze Strecke. Planen Sie Ihre Gel- und Trinkstrategie entlang typischer 5-km-Abstände.
  • Trinkstrategie testen: Trainieren Sie im langen Lauf das Trinken aus Pappbechern im Laufen. Bremsen Sie im Rennen nicht unnötig stark ab, aber nehmen Sie sich bewusst die Zeit für sichere Aufnahme.
  • Eigene Gels: Nehmen Sie im Rennen nur Gels, die Sie in langen Läufen getestet haben. Transport üben: Gürteltasche, Short-Taschen, Oberteil. Nichts zum ersten Mal am Renntag.
  • Kohlenhydrat-Plan: Für 42 km empfehlen sich grob 30–60 g Kohlenhydrate pro Stunde. Legen Sie im Vorfeld fest, bei welchen Kilometern Sie Ihre Gels nehmen. Verlassen Sie sich nicht spontan auf das Gefühl.
  • Zielbereich: Nach dem Zieleinlauf in der Festhalle gibt es einen Versorgungsbereich. Kalkulieren Sie ein, dass Sie dort Wasser, Snacks und Ihre Sachen wieder erreichen.

Meneurs d’allure / Pacemaker – Tempo-Hilfe für Ihre Zielzeit

Beim Mainova Frankfurt Marathon sind Pace-Teams über die gesamte Strecke angekündigt.

  • Verfügbare Zielzeiten: Offizielle Pacemaker begleiten Sie für Zielzeiten um 2:59, 3:14, 3:29, 3:44, 3:59, 4:14, 4:29, 4:44, 4:59 und 5:29 Stunden.
  • Nutzung im Training vorbereiten: Legen Sie Ihre realistische Zielzeit im Vorfeld fest. Passen Sie Ihre Marathonpace in den Schlüsseleinheiten an diese Zielzeit an, damit Sie am Renntag das entsprechende Pace-Team stressfrei halten können.
  • Taktik mit Pacern: Nutzen Sie die Pacemaker als Deckel nach oben, nicht als Druck nach unten. Bleiben Sie ruhig, wenn es sich in den ersten Kilometern sehr locker anfühlt. Ihr Körper wird es Ihnen ab Kilometer 30 danken.
  • Alternative Plan: Falls Ihr Tempo zwischen zwei offiziellen Zielzeiten liegt, planen Sie, leicht hinter einem schnelleren Pacer einzusteigen oder vor einem langsameren Pacer zu bleiben – aber immer im Rahmen Ihrer Trainingsrealität.

Typische Wetterbedingungen Ende Oktober in Frankfurt

Ende Oktober in Frankfurt erwartet Sie oft kühles, eher mildes Herbstwetter. Die Veranstaltung selbst spricht von „mild“.

  • Temperaturen: Üblicherweise liegen die Morgen- und Vormittagstemperaturen in Frankfurt Ende Oktober ungefähr im Bereich von 5–12 °C. Planen Sie mit eher kühlem Start und nur moderater Erwärmung im Laufe des Tages.
  • Wettervariabilität: Es kann trocken, leicht regnerisch oder windig sein. Bereiten Sie sich mental auf alle drei Varianten vor. Sie laufen in der Stadt – das mildert starken Wind, aber Böen sind möglich.
  • Kleidung für kühlen Start: Testen Sie im Training leichte Schichten: dünne Laufjacke oder Longsleeve über dem Singlet, Arm Sleeves, dünne Handschuhe. Sie sollten alles problemlos im Laufen öffnen, hochschieben oder abgeben können.
  • Überhitzung vermeiden: Bei einer flachen, schnellen Strecke können Sie sich zu warm anziehen. Wählen Sie atmungsaktive, leichte Teile. Schwitzen kostet ab Kilometer 30 kostbare Energie.

Materialwahl – Schuhe, Kleidung, Zubehör

Sie laufen 42 km Straße. Materialfehler tun hier weh. Sie brauchen bewährtes, leichtes Equipment.

Schuhe

  • Wettkampfschuhe für Straße: Wählen Sie leichte, aber
  • Dämpfung vs. Aggressivität: Auf 42 flachen Kilometern kann ein leicht gedämpfter, aber reaktiver Schuh helfen, die Muskulatur zu schützen, ohne Tempo zu verlieren.
  • Wechsel bei Nässe: Wenn Regen möglich ist, testen Sie im Training auch Socken & Schuhe bei nasser Straße, um Blasenrisiko zu erkennen.

Kleidung

  • Schichtenprinzip: Unter 10 °C ist ein funktionelles Unterhemd + Singlet oder dünnes Longsleeve oft ideal. Testen Sie diese Kombination in Tempodauerläufen.
  • Festhallen-Finish: Sie enden in einer Halle. Dort kann es sich plötzlich wärmer anfühlen. Planen Sie Kleidung, in der Sie auch schwitzend noch frei atmen können.
  • Kein Experiment: Tragen Sie im Marathon nur Kleidung, die Sie in mindestens einem langen Lauf über 25–30 km getestet haben.

Zubehör

  • GPS-Uhr & Splits: Ihre Uhr wird Sie durch die Stadt führen. Aber: Der Veranstalter misst 2026 Zwischenzeiten an jedem einzelnen Kilometer für alle Läufer. Nutzen Sie diese Marke im Training (Kilometertafeln, Stadionrunden) und im Rennen zur Kontrolle Ihrer Realität.
  • Gürtel oder Tasche: Ein kleiner Laufgürtel für Gels, ggf. Salztabletten, ist sinnvoll. Testen Sie, dass nichts scheuert oder springt.
  • Cap / Stirnband: Bei Wind und leichtem Regen sind Mütze oder Stirnband Gold wert. Sie schützen, ohne schwer zu werden.

Umgang mit der Festhalle & dem speziellen Finish

Der Zieleinlauf in der Festhalle ist emotional. Er kann Ihre letzte Rennphase beeinflussen.

  • Licht, Geräusch, Publikum: Sie kommen aus der Straße ins Halbdunkel, in Licht, Musik, Zuschauer. Das kann Sie emotional überfluten – oder Ihnen den letzten Kick geben. Machen Sie sich bewusst: Pace halten bis zur Linie, nicht schon beim Einbiegen feiern.
  • Letzte Meter: Die letzten rund 60 m in der Halle führen über den roten Teppich. Ihr Schrittgefühl kann sich anders anfühlen als auf Asphalt. Bleiben Sie sauber im Abdruck, genießen – aber bleiben Sie aufmerksam.
  • Nach dem Ziel: Hinter der Linie folgt der Versorgungs- und Materialbereich. Atmen Sie kurz durch, gehen Sie ein paar Meter, bevor Sie stehen bleiben. Ihr Kreislauf wird es Ihnen danken.

Startaufstellung, Wellen & Renndynamik

Der Start erfolgt in Wellen von der Friedrich-Ebert-Anlage aus.

  • Wellenstart bedenken: Sie werden nicht mit allen 42-km-Läufern gleichzeitig loslaufen. Das reduziert Gedränge, aber Ihre Nettozeit wird von der Bruttozeit abweichen. Trainieren Sie, Ihre Pace an der Uhr zu orientieren, nicht an fremden Läufern.
  • Position in der Startaufstellung: Stellen Sie sich entsprechend Ihrer realistischen Zielzeit ein. Zu weit vorne zwingt Sie zum Überziehen. Zu weit hinten bedeutet unnötiges Slalomlaufen.
  • Kilometer-Markierungen: Alle Kilometer sind markiert. Nutzen Sie dies im Training: Üben Sie, bei jeder Kilometer-Marke mental kurz zu checken: „Bin ich noch im Plan?“

Mentale Vorbereitung auf einen sehr schnellen Stadtmarathon

Ein flacher Kurs mit wenig Höhenmetern kann mental hart sein. Sie laufen lange „immer gleich“.

  • Abschnitte denken: Teilen Sie die 42 km vorab in klar definierte Blöcke (z.B. 0–15 km, 15–30 km, 30–37 km, 37–42 km). Geben Sie jedem Block eine Aufgabe: Rhythmus finden, ökonomisch bleiben, kontrolliert pushen, kämpfen.
  • Rhythmus-Mantras: Entwickeln Sie kurze Sätze für die flachen Passagen: „Ruhig bleiben“, „Ein Schritt nach dem anderen“, „Locker, aber wach“. Nutzen Sie diese bewusst, wenn die Monotonie zerrt.
  • Umgang mit Tempo-Feld: Frankfurt zieht schnelle Läufer an. Sie werden von ambitionierten Zeiten umgeben sein. Ihre Aufgabe: Ihre Geschichte laufen, nicht die der anderen.

Anreise & Umgebung – kleine Praxisdetails für den Renntag

Die Strecke verläuft innerhalb der Stadt Frankfurt am Main, rund um Messe und Mainufer.

  • Stadtverkehr bedenken: Es werden für das Event zahlreiche Straßen gesperrt, wie es bei großen Frankfurter Laufevents üblich ist. Planen Sie Ihre Anreise so, dass Sie nicht auf das Auto angewiesen sind.
  • ÖPNV nutzen: Frankfurt ist mit S-Bahn, U-Bahn und Tram sehr gut angebunden. Prüfen Sie vorab Ihre Verbindung zu Messe / Festhalle und testen Sie idealerweise am Vortag den Weg.
  • Fußweg zum Start: Der Startbereich ist nahe der Messe und damit vom Festhallen-Umfeld aus gut zu Fuß erreichbar. Kalkulieren Sie diese Gehzeit vorab in Ihren Zeitplan ein, damit Sie stressfrei in der Startaufstellung stehen.

Erwartetes Wetter am Wettkampftag in Frankfurt Am Main

Basierend auf den letzten 10 Jahren (Durchschnittswerte 2016–2025)
🌧️
Regen
am häufigsten
14°
Durchschn. Max.
Extrem 21°
Durchschn. Min.
Extrem 1°
17 km/h
Durchschn. Wind
Böen 70
Wetterhistorie vom 25 Oktober seit 10 Jahren
🌧️ 14° 2016
🌧️ 19° 2017
🌧️ 15° 2018
☁️ 17° 2019
🌧️ 17° 2020
☁️ 13° 2021
☁️ 17° 2022
🌧️ 13° 2023
☁️ 18° 2024
🌧️ 12° 2025
Wetterdaten: Open-Meteo / ERA5

Schätze deine Laufzeit

Auf Basis deiner Ziel-Pace sieht dein Lauf so aus
Pace 5:00 min/km
3:00 · Schnell 8:00 · Langsam
Geschätzte Zeit
50:00
Geschwindigkeit
12,0 km/h
Moderate Pace · Halte dieses Tempo bis ins Ziel mit einem persönlichen Trainingsplan

Fragen und Antworten

Der Mainova Frankfurt Marathon gilt als schneller Stadtkurs mit vielen flachen Abschnitten, was ihn für eine gute Zeit geeignet macht. Konzentrieren Sie sich in der Vorbereitung auf gleichmäßige Belastung und Marathonpace, da ein flacher Kurs meist weniger Krafteinbrüche erlaubt. Prüfen Sie vor dem Rennen immer den offiziellen Streckenplan und mögliche Änderungen bei Start, Ziel und Wendepunkten.

Er ist nicht „leicht“, aber für viele Läufer gut laufbar, weil der Kurs überwiegend flach und damit rhythmisch zu laufen ist. Die eigentliche Schwierigkeit liegt eher in der Marathondistanz selbst: Tempo kontrollieren, Energie zuführen und bis Kilometer 35 sauber bleiben. Wer zu schnell startet, verliert auch auf einem flachen Kurs viel Zeit. Eine realistische Zielsetzung ist deshalb entscheidend.

Planen Sie für den Marathon idealerweise 12 bis 20 Wochen Vorbereitung, je nach aktuellem Niveau und Trainingsumfang. In den langen Läufen sollten Sie Ihre Marathonpace regelmäßig testen und das Tempo eher konservativ ansetzen; viele Pläne empfehlen außerdem, Ausdauer vor Intensität zu priorisieren. Ein sinnvoller Ansatz ist: lange Läufe, etwas Tempotraining, gutes Tapering in den letzten 2–3 Wochen und keine harten Intensitätsspitzen direkt hintereinander.

Testen Sie im Training genau das, was Sie am Renntag nutzen wollen: Schuhe, Socken, Kleidung und Gels/Getränke. Für den Marathon ist eine früh geübte Energiezufuhr wichtig, damit der Magen sie verträgt und Sie Ihren Rhythmus halten können. Setzen Sie auf leichtes, wetterangepasstes Material und vermeiden Sie neue Ausrüstung am Renntag. Die Verpflegung sollte schon in den langen Läufen ausprobiert werden.

Für die optimale Vorbereitung empfehlen wir zwei personalisierte Pläne: Starter Run, der kostenlose Plan, ist ideal, um strukturiert in Ihre Vorbereitung zu starten; Finisher Line, der komplette kostenpflichtige Plan, bringt Sie gezielt und besser abgesichert bis zum Renntag. Beide Pläne sind personalisiert nach Alter, Leistungsniveau, Zielzeit und Wochenumfang und an die Distanz sowie das Profil des Mainova Frankfurt Marathon angepasst. Erstellen Sie jetzt Ihren Plan auf preparun.com.

Bereite deinen Lauf in 7 Fragen vor

Der Mainova Frankfurt Marathon gehört zu den schnellsten Stadtmarathons Europas. Die Strecke ist flach, der Kurs schnell, das Ziel in der Festhalle einzigartig. Genau deshalb verdient dieser Marathon eine saubere Vorbereitung und einen klaren Plan d'entraînement. Wenn Sie hier gut laufen wollen, brauchen Sie nicht nur Umfang, sondern auch Tempohärte, Rennrhythmus und eine stabile Verpflegungsstrategie. Auf preparun.com finden Sie die passende Struktur für Ihr Profil. Und Sie kommen mit mehr Ruhe an die Startlinie.

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Anna Krüger

Artikel geschrieben von :
Anna Krüger kommt aus der Leichtathletik und dem Crosslauf - Disziplinen, die ihr Gespür für harte Intensität und präzises Training geprägt haben. Wettkämpferin durch und durch,…... weiterlesen
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Jules Patrick Maria Laurene
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