Infos zum Lauf
Regensburg Marathon bietet 4 Strecken von 11 bis 42 km, am 9. Mai 2027 in Regensburg.
| Strecke | Distanz |
|---|---|
| 11 km | 11 km |
| 21 km | 21 km |
| 31 km | 31 km |
| 42 km | 42 km |
Regensburg Marathon – flach, schnell, historisch. Und bereit für Ihr nächstes Ziel.
Sie laufen durch eine 2000 Jahre alte Stadt, UNESCO-Weltkulturerbe, entlang Donau, Steinerner Brücke und mittelalterlichem Ostentor – auf einer überwiegend flachen, schnellen Straßenstrecke. Der Regensburg Marathon ist kein Abenteuer im Hochgebirge, sondern ein Stadtlauf mit klarer Struktur, viel Stimmung und präziser Organisation.
Start- und Zielbereich liegen am Infineon-Parkplatz beim Westbad im Westen der Stadt. Von dort geht es hinaus Richtung Osten bis zur Systemprüfstrecke von Continental/Vitesco Technologies und wieder zurück, mit Schleifen durch die Altstadt. Sie laufen überwiegend Asphalt, gelegentlich befestigte Wege – ideal, um eine saubere Wettkampf-Allure zu halten.
Regensburg Marathon parcours – was Sie erwartet
- Profil: überwiegend flach, mit wenigen sanften Wellen. Keine relevanten Anstiege, aber viele Richtungswechsel.
- Untergrund: Asphaltstraßen, teils Altstadtpflaster, teils breite Zufahrtswege Richtung Teststrecke. Orthopädisch eher gutmütig, aber auf Pflasterpassagen aufmerksam laufen.
- Streckenführung: moderne Weststadt – UNESCO-Altstadt – Ostenviertel – Teststrecke – zurück durch historische Straßenzüge.
- Rundenkonzept: Marathon, Dreiviertelmarathon und Halbmarathon teilen sich zunächst eine Halbmarathonrunde, danach folgen Altstadtrunden für Dreiviertel und Marathon.
- Atmosphäre: eine der größten Sportveranstaltungen Ostbayerns, mehrere tausend Teilnehmer, dichtes Publikum besonders in der Altstadt.
Der Kurs ist schnell – aber taktisch anspruchsvoll. Lange offene Abschnitte Richtung Teststrecke, dann engere Passagen mit Kurven, Kopfsteinpflaster, leichten Rhythmuswechseln in der Altstadt. Wer hier nur „draufhält“, verliert später wertvolle Sekunden.
Regensburg Marathon – Vorbereitung und plan d'entraînement
Sie sind angemeldet. Jetzt entscheidet Ihre Vorbereitung. Der Schlüssel in Regensburg: eine stabile Ausdauerbasis, ein klares Tempomanagement und spezifisches Training für flache Straßenrennen mit Stadtprofil.
Ihr plan d'entraînement für den Regensburg Marathon – egal ob 11 km, 21 km, 31 km oder 42 km – muss drei Dinge leisten:
- Ihre Zielallure präzise vorbereiten.
- Sie auf den flachen Kurs mit Richtungswechseln einstellen.
- Ihre Energie über die gesamte Distanz kontrollierbar machen.
Konkrete Trainingsbausteine, die in Ihrer Vorbereitung gehören:
- Allure-Training: regelmäßige Läufe im geplanten Wettkampftempo (z.B. 6–12 km im HM-Tempo, 8–16 km im Marathon-Tempo), möglichst auf Asphalt ohne Höhenmeter.
- Tempodauerläufe am Schwelle: Läufe von 20–40 Minuten knapp unterhalb Ihrer anaeroben Schwelle, um Ihre Laktattoleranz und ökonomische Lauftechnik zu schärfen.
- Intervalltraining: klassische Serien wie 6–10 × 1000 m oder 4–6 × 2000 m, mit sauberer Alluresteuerung und kontrollierten Pausen.
- Longruns: für 21, 31 und 42 km obligatorisch – progressive lange Läufe, bei denen Sie im letzten Drittel auf Wettkampfnahe Allure gehen.
- Technik & Kraft: Lauf-ABC, Rumpfkraft, Hüftstabilität – die Strecke ist flach, aber der Asphalt fordert Ihre Struktur.
In Regensburg spielen auch Frauen spezifische Stärken aus: Rhythmusgefühl, saubere Allure, kontrollierte Intensität. Planen Sie Phasen mit etwas reduzierter Intensität im Zyklusverlauf und nutzen Sie die „High-Performance“-Tage für Tempo und lange Läufe.
Preparun unterstützt Sie dabei mit einem individuellen plan d'entraînement, der exakt zu Ihrem Niveau, Ihrem Alltag und Ihrer Zielzeit passt: Struktur, Umfang, Intensitäten, spezifische Einheiten für Regensburg.
Erstelle deinen persönlichen Trainingsplan
In 60 Sekunden erhältst du einen Plan, der zu deinem Niveau, deinem Ziel und dem besonderen Gelände dieses Laufs passt.
Training je nach Distanz – 11 km, 21 km, 31 km, 42 km
11 km – Viertelmarathon
- Ziel: hohes, aber kontrolliertes Tempo über die gesamte Distanz.
- Fokus im Training: Tempodauerläufe, 1000–2000-m-Intervalle, kurze Longruns bis ca. 15–18 km.
- Taktik: die ersten 2–3 km leicht unter Wettkampftempo, dann auf Zielallure einschwenken, in der Altstadt ruhig bleiben, nicht „überpacen“ auf Pflasterpassagen.
21 km – Halbmarathon
- Sie laufen die große Ostschleife bis zur Teststrecke und zurück, plus Altstadtabschnitte.
- Training: Longruns bis ca. 22–25 km, regelmäßig 8–12 km im HM-Tempo, Schwellenläufe von 30–40 Minuten.
- Intensitätssteuerung: erste Hälfte leicht unter Solltempo, zweite Hälfte mit moderatem Negativ-Split. Wind auf offenen Abschnitten mitdenken.
31 km – Dreiviertelmarathon
- Strukturell: eine Halbmarathonrunde plus eine Altstadtrunde.
- Training: Longruns bis 28–32 km, Teile davon im Marathon- oder etwas schnelleren Tempo, Tempodauerläufe bis 45 Minuten.
- Taktik: denken Sie wie ein Marathonläufer – sehr kontrollierter Start, Ernährung konsequent, Reserven für die letzte Altstadtrunde einplanen.
42 km – Marathon
- Aufbau: 1 × Halbmarathonrunde + 2 × Viertelmarathonrunde.
- Training: mehrere Longruns zwischen 30 und 34 km, teils mit Endbeschleunigung, spezifische Marathon-Tempo-Blöcke (z.B. 3 × 6–8 km im MRT).
- Energie: frühe und regelmäßige Aufnahme von Kohlenhydraten (Gel/Drink) ab km 8–10, dann alle 20–30 Minuten, mit Blick auf die Verpflegungsstände.
- Mental: Runden denken – jede Runde hat einen klaren Auftrag: Rhythmus finden, Zeit halten, sauber bleiben, dann in der letzten Runde kontrolliert riskieren.
Verpflegung, Cut-Off und Rennstrategie
Die Veranstaltung ist groß und gut organisiert. Laut lokalen Berichten und Veranstalterangaben gibt es ungefähr alle 4 km Verpflegungsstellen mit Wasser, Iso und Cola. Essen (Banane etc.) nicht an jedem Stand – planen Sie Ihre Eigenverpflegung, vor allem für 31 und 42 km.
Der Zielschluss für alle Wettbewerbe liegt um 14:00 Uhr, bei einem Frühstart der Hauptläufe am Morgen. Das gibt Ihnen mehrere Stunden Zeit, verlangt aber ein realistisches Pacing. Ihr plan d'entraînement sollte daher auch Tempo-Longruns in Wettkampfzeitfenster enthalten – z.B. Starts am frühen Morgen, um die innere Uhr zu justieren.
Rennstrategie für den Regensburg Marathon und seine Distanzen:
- Frühe Kontrolle: die ersten 3–5 km strikt im geplanten Tempo, Puls im Sollbereich, keine „Übermut-Kilometer“.
- Offene Abschnitte: gegen Wind locker in Gruppen einreihen, möglichst Windschatten nutzen.
- Altstadt: auf Pflaster und Kurven mit etwas kürzerem Schritt laufen, Technik sauber halten, nicht gegen den Untergrund kämpfen.
- Letztes Rennviertel: erst hier – bei stabilen Beinen – Tempo leicht anheben. Wenn nicht, Tempo halten und Rhythmus verteidigen.
Am Wettkampftag macht deine Ernährung den Unterschied
Vor, während und nach dem Lauf: Ein persönlicher Ernährungsplan ist ergänzend zu deinem Trainingsplan erhältlich
Material, Ausrüstung und praktische Infos
Für den Regensburg Marathon und alle Distanzen empfehle ich:
- Schuhe: straßentaugliche Wettkampfschuhe oder leichte Trainer mit guter Dämpfung. Carbon-Racer sind sinnvoll, wenn Sie schon Erfahrung damit haben.
- Kleidung: Regensburg im Mai kann kühl starten und warm enden. Leichte Schichten, atmungsaktive Shirts, optional Armlinge. Keine Experimente am Renntag.
- Verpflegung: eigene Gels, die Sie im Training getestet haben. Trinken Sie an nahezu jeder Station kleine Mengen, nicht nur „nach Gefühl“.
- Frauen-spezifisch: gut sitzender Sport-BH, Vermeidung von Scheuerstellen (Brust, Oberschenkel, Achseln), Zyklusplanung bei langen Einheiten.
Alle organisatorischen Details – genaue Startzeiten, Startnummernausgabe, aktuelle Hinweise – finden Sie direkt beim Veranstalter auf der offiziellen Seite Regensburg Marathon. Weitere Eindrücke und Berichte gibt es im Laufkalender von RUNNER'S WORLD.
Regensburg bietet Ihnen Geschichte, Atmosphäre und eine ehrliche, flache Laufstrecke. Mit der richtigen Vorbereitung wird der Regensburg Marathon für Sie mehr als nur ein Wettkampf – ein starker Tag im Herzen einer besonderen Stadt.
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Gut zu wissen
Streckenprofil, Höhenmeter und typische Bedingungen
Der Regensburg Marathon ist klar flach. Für Ihr Training und Ihre Rennplanung können Sie sich grob an folgenden Charakteristika orientieren:
- 11 km (Viertelmarathon): praktisch keine nennenswerten Anstiege, einzelne ganz sanfte Wellen, viele Richtungswechsel. Ideal für gleichmäßiges, aber hohes Tempo.
- 21 km (Halbmarathon): weiterhin flaches Profil. Die große Ostschleife zur Teststrecke bringt lange, offene Geraden mit minimalen Höhenwechseln.
- 31 km (Dreiviertelmarathon): eine Halbmarathonrunde plus zusätzliche Altstadtrunde, insgesamt klar straßenorientiertes Flachprofil, dafür mehr Tempowechsel durch Kurven und Untergrundwechsel.
- 42 km (Marathon): 1 × Halbmarathonrunde + 2 × Viertelmarathonrunden, also Marathon auf flacher Rundstrecke mit kumuliert vielen Richtungswechseln und Passagen über Pflaster.
Typische Bedingungen Anfang Mai in Regensburg (Klimamittel, Region Oberpfalz, Erfahrungswerte vergangener Austragungen):
- Morgentemperaturen oft zwischen 8–13 °C.
- Tageshöchstwerte häufig 16–22 °C – es kann sich im Rennverlauf deutlich aufwärmen.
- Witterung: alles möglich – von frischer, leicht windiger Morgenluft bis zu sehr freundlichem Frühlingswetter mit Sonne. Leichter Regen ist im Mai nicht selten.
- Wind: auf den langen Geraden Richtung Teststrecke kann Gegen- oder Seitenwind eine Rolle spielen, in der Altstadt sind Sie eher windgeschützt.
Für Ihre Vorbereitung heißt das: Sie brauchen keine Bergtrainings, aber eine solide Straßenbelastbarkeit und die Fähigkeit, Tempo auch bei steigender Wärme und mit Winddruck zu halten.
Untergrund und lauftechnische Besonderheiten
Asphalt, Pflaster, Richtungswechsel
- Große Teile der Strecke sind reiner Asphalt, inner- und außerorts.
- Im Altstadtkern kommen Kopfsteinpflaster und ältere Straßenbeläge dazu. Sie sind laufbar, aber für Fuß- und Sprunggelenke anspruchsvoller.
- Die Zufahrtswege zur Systemprüfstrecke/Teststrecke sind meist breite, befestigte Straßen, teils mit leicht technischem Charakter (Geraden, Richtungswechsel, Wind).
- Sie erleben im Verlauf viele Kurven und Richtungswechsel. Das kostet Rhythmus, wenn Sie nur „stur geradeaus“ gewohnt sind.
Konkrete Konsequenzen für Ihr Training:
- Regelmäßig Läufe auf durchgängigem Asphalt, um Ihre Muskulatur an lange, flache Belastungen zu gewöhnen.
- Gezielt ein paar Einheiten mit Pflasterpassagen oder unruhigerem Straßenbelag, damit Sie im Wettkampf nicht überrascht sind.
- Üben Sie Kurvenlaufen: leicht kürzere Schritte vor und nach der Kurve, saubere Körpermitte, kein „Abbremsen“ mit der Ferse.
Verpflegung, Eigenversorgung und Energieplanung
Offizielle Verpflegung entlang der Strecke
- Wie bei den letzten Austragungen können Sie mit regelmäßigen Verpflegungsstellen etwa alle 4 km rechnen.
- Dort gibt es typischerweise Wasser, Iso-Getränke und häufig auch Cola in den späteren Rennphasen.
- Feste Nahrung (z. B. Banane, Riegelstücke) ist nicht zwangsläufig an jeder Station vorhanden – vor allem auf 31 km und 42 km sollten Sie nicht allein darauf bauen.
Strategie je nach Distanz
- 11 km: Sie können im Idealfall mit etwas Wasser und Iso auskommen. Ein Gel ist nur sinnvoll, wenn Sie sehr ambitioniert laufen oder generell dazu neigen, früh „leer“ zu werden.
- 21 km: mindestens 1–2 Gels einplanen, im Training testen. Spätestens ab km 8–10 regelmäßig kleine Schlucke an den Stationen.
- 31 km: konsequente Energiezufuhr – z. B. erstes Gel um km 8–10, danach alle 25–30 Minuten. Kohlenhydrate über Gels + Iso/Cola an den Ständen, dazu etwas Wasser.
- 42 km: klare Ernährungsstrategie. Früh beginnen (ab km 8–10), dann konsequent alle 20–30 Minuten Kohlenhydrate zuführen und fast jede Station nutzen.
Wichtig: Alles, was Sie im Wettkampf verwenden, sollten Sie mehrfach im Training getestet haben – Magen, Darm und Kopf brauchen Verlässlichkeit.
Meteo: typische Wetterlagen und was das für Sie bedeutet
Kühle Starts, dann warme Ziele
- Startzeit traditionell am Morgen, wenn die Luft noch frisch und teils kühl ist.
- Mit fortschreitendem Rennen steigt die Temperatur oft deutlich. Sie laufen dann in eher
- Sonnige Tage: Die Altstadt kann sich aufheizen, gleichzeitig spüren Sie auf den offenen Abschnitten Richtung Teststrecke die Sonne stark.
- Bewölkte oder leicht regnerische Tage: Tempo bleibt angenehm, aber Sie brauchen Schutz vor Auskühlung (besonders bei Wind, nasser Kleidung).
Für Ihre Vorbereitung:
- Trainingsläufe gelegentlich am frühen Morgen beginnen, um sich an frühe Startbedingungen und Temperaturanstieg zu gewöhnen.
- Ein bis zwei wesentliche Einheiten bei milder Wärme absolvieren, damit Sie wissen, wie Ihr Körper bei 18–22 °C reagiert.
- Windtraining: Läufe mit bewusst gewähltem Gegen- und Seitenwind, um mentale und körperliche Robustheit zu stärken.
Pace-Kontrolle, Rundenstruktur und mentale Vorbereitung
Rundenkonzept und mentale Abschnitte
- 11 km: eine kompakte Runde. Mentale Einteilung: Anlaufphase (bis ca. km 3), Rhythmusphase, dann konsequent „dranbleiben“ in der Altstadt.
- 21 km: eine große Schleife durch Stadt und ostwärts zur Teststrecke. Denken Sie in Blöcken: bis zur Teststrecke, entlang der Teststrecke, Rückweg durch die Stadt.
- 31 km: Sie wissen: nach 21 km kommt noch eine Altstadtrunde. Mental lohnt sich der Gedanke: „Nach Halbmarathon beginne ich mein zweites Rennen“.
- 42 km: 1 × Halbmarathon + 2 × Viertelmarathonrunde. Jede Runde braucht eine eigene Aufgabe: ankommen, stabilisieren, dann in der letzten Runde bewusst entscheiden, wie viel mehr noch geht.
Im Training können Sie das gezielt simulieren:
- Läufe mit Abschnittsaufgaben (z. B. 3 × 7 km mit jeweils leicht anderer Pace- oder Fokusvorgabe).
- Rundenläufe mit wiederkehrenden Strecken, um das Gefühl „noch einmal durch“ zu üben.
- Mental kurze Selbstinstruktionen vorbereiten („ruhig bleiben“, „Rhythmus halten“, „jetzt mutig werden“), angepasst an Ihre Distanz.
Mögliche Pacemaker (Meneurs d’Allure) und Gruppendynamik
Beim Regensburg Marathon gibt es nach Erfahrungsberichten häufig Tempoläufer/Pacemaker für bestimmte Zielzeiten, vor allem auf der Marathon- und Halbmarathondistanz.
- Für die längeren Strecken (21, 31, 42 km) lohnt sich der Blick auf die ausgeschriebenen Zielzeiten beim Veranstalter – dort werden Pacemaker meist genannt.
- Viele Gruppen orientieren sich an „klassischen Marken“ wie 3:30 h, 4:00 h etc. auf dem Marathon oder runden Zeiten für den Halbmarathon.
- Auch ohne offiziellen Pacemaker bilden sich natürliche Tempo-Gruppen. Nutzen Sie diese, besonders auf den offenen, windanfälligen Abschnitten.
Trainingstipp: Üben Sie gezielt, in Gruppen zu laufen – gleichmäßig, ohne „Überziehen“ in jeder kleinen Beschleunigung. Das hilft, im Rennen vom Publikumstrubel nicht zu schnell zu werden.
Material und Ausrüstung – spezifisch für Regensburg
Schuhe
- Vorwiegend Asphalt und etwas Pflaster bedeuten: ein straßentauglicher Wettkampfschuh oder leichter Trainer mit guter Dämpfung ist optimal.
- Carbon-Straßenracer sind geeignet, wenn Sie bereits Erfahrung damit haben und Ihre Muskulatur die direkte, harte Rückmeldung gewohnt ist.
- Vermeiden Sie sehr weiche, stark profilstarke Trailschuhe – sie sind auf Asphalt und Pflaster unnötig schwer und bremsen Sie.
Kleidung
- Aufgrund der möglichen Temperaturdifferenz zwischen Start und Ziel: Layering. Ein leichtes Oberteil, optional Armlinge oder eine dünne Weste für den Start.
- Material: atmungsaktive, schnell trocknende Stoffe, um bei zunehmender Wärme nicht zu überhitzen.
- Bei Sonne: Kappe oder Stirnband, Sonnenbrille, dünner Sonnenschutz auf exponierten Bereichen (Nacken, Schultern).
Verpflegungssetup
- Eigene Gels in einem Gürtel oder in der Hose transportieren – so sind Sie unabhängig von der genauen Verteilung fester Nahrung.
- Trinkstrategie: eher kleine, regelmäßige Schlucke an fast jeder Station als große Mengen selten.
- Für 31 und 42 km eventuell kleine Salz- oder Elektrolytlösungen, falls Sie zu hoher Schweißrate neigen.
Frauen-spezifische Punkte
- Gut sitzender Sport-BH, mehrfach im Training getestet und mit Langdistanzläufen erprobt.
- Konsequent Anti-Scheuer-Schutz an typischen Stellen (BH-Träger, Unterbrust, Oberschenkelinnenseiten, Achseln).
- Zyklusbewusstsein: lange Läufe und sehr intensive Einheiten möglichst so planen, dass sie mit Ihrem individuellen Energiehoch zusammenfallen.
Distanz-spezifische praktische Hinweise
11 km – Viertelmarathon
- Hohe Intensität, aber noch kontrollierbar. Sie laufen fast durchgehend leicht schneller als Ihr Halbmarathontempo.
- Die Strecke ist schnell – trotzdem auf Pflasterpassagen bewusst Füße anheben und Schritt minimal verkürzen, um Stürze zu vermeiden.
- Wegen der eher kurzen Dauer spielt Feinabstimmung der Verpflegung eine geringere Rolle, aber eine gute Hydration am Vortag ist Gold wert.
21 km – Halbmarathon
- Flach, aber mental zweigeteilt: lange Ostschleife, dann Rückweg durch die Stadt.
- Wind auf den offenen Abschnitten mitdenken – dort gerne in Gruppen laufen, um Kräfte zu sparen.
- Ein klarer, leicht konservativer Start schützt Sie davor, auf den letzten Kilometern durch Pflaster und Richtungswechsel stark Zeit zu verlieren.
31 km – Dreiviertelmarathon
- Marathon-Feeling ohne die letzten 11 km, aber energetisch schon sehr nah am Vollmarathon.
- Ernährung konsequent planen – kein „Halbmarathon-Modus“, sondern eher wie ein verkürzter Marathon.
- Im Training unbedingt einige Läufe zwischen 26–30 km, damit Ihr Körper die Distanz kennt und Sie mental wissen, wie sich die letzte Altstadtrunde anfühlt.
42 km – Marathon
- Die flache Strecke lädt zu ambitionierten Zielzeiten ein, aber die vielen Richtungswechsel und Untergrundwechsel machen das Rennen taktisch.
- Rundenstruktur bewusst nutzen: jede Runde mit klarem Auftrag (Rhythmus finden, stabil bleiben, dann mutig werden).
- Energetisch und mental eine kontrollierte erste Rennhälfte, danach Verteidigung Ihres Rhythmus – nicht jede kleine Schwäche mit einem „All-in“ beantworten.
Organisatorische Rahmenbedingungen – für Ihr Training relevant
Der Zielschluss für alle Wettbewerbe ist laut Veranstalter um 14:00 Uhr angesetzt. Damit haben Sie mehrere Stunden Zeit, müssen aber Ihr Tempo realistisch planen.
- Für langsamere Zielzeiten auf 31 und 42 km ist es entscheidend, Ihre Durchgangszeiten zu kennen, damit Sie nicht in Stress mit dem Besenläufer geraten.
- Planen Sie im Training mindestens einige Läufe im Wettkampf-Zeitfenster (früher Start, Ende zur erwarteten Zielzeit), um Ihre innere Uhr an den Ablauf zu gewöhnen.
- Auch für 11 und 21 km kann ein früher Start im Training helfen, damit Ihr Körper beim echten Rennen sofort „wach“ ist.
Erwartetes Wetter am Wettkampftag in Regensburg
Schätze deine Laufzeit
Fragen und Antworten
Le plus utile, avant de fixer votre allure, est de vérifier le profil réel du parcours sur la page officielle de la course. Pour préparer le Regensburg Marathon, partez du principe qu’un parcours plat ou vallonné ne se gère pas pareil : si le tracé comporte des relances, il faut courir à l’effort, pas au chrono brut. Travaillez donc les variations d’allure à l’entraînement et préparez aussi vos jambes aux changements de rythme.
La difficulté dépend surtout de votre niveau, de votre volume hebdomadaire et de votre expérience sur marathon. Un marathon reste exigeant même sur un parcours roulant : la vraie difficulté vient souvent de la gestion de l’allure, de l’endurance musculaire et des ravitaillements. Si c’est votre premier marathon à Regensburg, visez une préparation progressive, avec une sortie longue hebdomadaire et des semaines d’allègement régulières.
Le plus sûr est de partir légèrement en-dessous de votre allure cible sur les 5 à 10 premiers kilomètres, puis de stabiliser l’effort. Sur marathon, un départ trop rapide coûte très cher après le 30e km. À l’entraînement, testez votre allure marathon sur des blocs de 5 à 12 km intégrés à une sortie longue, afin d’apprendre à la tenir en état de fatigue.
En marathon, l’objectif est d’anticiper plutôt que de subir la faim ou la déshydratation. Même si vous utilisez les ravitaillements du parcours, préparez votre stratégie avant le départ : boire régulièrement, prendre des glucides dès le début de course, puis répéter à intervalles fixes. En entraînement, testez exactement les mêmes gels, boissons et quantités que le jour J pour éviter toute mauvaise surprise digestive.
Pour préparer le Regensburg Marathon, preparun propose deux plans personnalisés selon votre âge, votre niveau, votre objectif et votre nombre de sorties hebdomadaires, avec une adaptation à la distance et au dénivelé de la course. Le Starter Run est un plan gratuit, idéal pour démarrer votre préparation et structurer vos premières semaines. Le Finisher Line est un plan complet et payant, conçu pour arriver prêt le jour J. Créez votre plan sur preparun.com.
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Regensburg Marathon im Weltkulturerbe, flach, schnell – und Sie sind schon angemeldet. Jetzt kommt der entscheidende Teil: die Vorbereitung. Jede der vier Distanzen – 11 km, 21 km, 31 km, 42 km – verlangt ein klares Trainingskonzept: passende Umfänge, gezielte Temporeize, kluge Belastungssteuerung. Mit einem individuellen plan d'entraînement holen Sie aus diesem Kurs durch die Regensburger Altstadt Ihr Optimum heraus – ohne Ihren Körper zu überfordern.
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