Infos zum Lauf
Wöhler-Lauf „Rund um die Aabach-Talsperre“ bietet 3 Strecken von 5 bis 21 km, am 16. August 2026 in Bad wunnenberg.
| Strecke | Distanz |
|---|---|
| 5 km | 5 km |
| 10 km | 10 km |
| 21 km | 21 km |
Sie sind für den Wöhler-Lauf „Rund um die Aabach-Talsperre“ angemeldet. Gut so. Jetzt beginnt der Teil, der über Ihr Rennen entscheidet: die richtige Vorbereitung. Dieser Lauf hat Tradition, Charakter und Tempo – und genau dafür lohnt sich ein klar strukturierter Trainingsansatz.
Wöhler-Lauf „Rund um die Aabach-Talsperre“ – Strecke, Profil, Atmosphäre
Die Veranstaltung findet an der Aabach-Talsperre bei Bad Wünnenberg statt, mitten im Grünen, mit Start und Ziel nahe des Aatal-Bereichs. Der Kurs führt auf Wegen rund um die Talsperre, mit viel Wald und Natur, breiten Wegen und gut laufbarem Untergrund. Es handelt sich um einen klassischen Volkslauf mit klaren Runden und wenigen technischen Passagen – aber mit spürbaren Wellen im Profil.
Die offiziellen Distanzen sind: 5 km, 10 km und 21 km (Halbmarathon). Der Halbmarathon startet traditionell um 10:00 Uhr, der 5-km-Lauf um 10:10 Uhr, der 10-km-Lauf um 10:15 Uhr. Die Veranstaltung gehört zum Hochstift-Cup und ist entsprechend gut organisiert, mit langjähriger Erfahrung des TuS Bad Wünnenberg.
Der Charakter der Strecke: ländlich, ruhig, kaum Zuschauer im engen Sinne – dafür eine konzentrierte Wettkampf-Atmosphäre, Läuferinnen und Läufer, die wissen, warum sie da sind. Die K36 zwischen Bleiwäsche und Fürstenberg wird für den Verkehr gesperrt, die Zufahrt bis zur Staumauer bleibt für Teilnehmende frei. Sie laufen „mitten im Wald“, weg von Stadtlärm und Hektik.
Gelände, Profil und typische Fallen auf der Strecke
Der Lauf „Rund um die Aabach-Talsperre“ ist kein flacher Stadtlauf. Das Profil ist wellig: längere leichte Anstiege, moderate Abfahrten, Passagen mit wechselnder Belastung. Laut Veranstalter-Beschreibung handelt es sich um Strecken mit Wald- und Wirtschaftswegen sowie asphaltierten Teilstücken – alles sehr gut laufbar, aber ohne „Autopilot“.
- 5 km: kurz, aber mit Wellen – ideal für Tempoläufer, die schnelle Anpassung an die Topographie beherrschen.
- 10 km: ein klassischer Volkslaufkurs, bei dem sich zu schnelle Starts auf der ersten Hälfte spätestens an den Anstiegen rächen.
- 21 km: rund um die Talsperre mit Halbmarathonlänge; die wellige Struktur summiert sich über die Distanz zu einer klar spürbaren Gesamtbelastung.
Typische Fallen:
- zu hohes Anfangstempo auf den ersten flacheren Kilometern
- fehlende Vorbereitung auf das permanente Auf und Ab: die Beine „machen dicht“ im letzten Drittel
- falsche Einteilung an den längeren Anstiegen – besonders im Halbmarathon
Ihr Vorteil: Wenn Sie diese Streckenstruktur kennen und im Training simulieren, gewinnen Sie viel. Sie laufen taktisch klug, statt sich von der Strecke „überraschen“ zu lassen.
Vorbereitung und plan d'entraînement für den Wöhler-Lauf
Um den Wöhler-Lauf „Rund um die Aabach-Talsperre“ gezielt vorzubereiten, braucht Ihr plan d'entraînement drei klare Achsen: Grundlage, bergorientierte Belastung und Renntempo. Je nach Distanz verschieben sich die Anteile – aber die Logik bleibt.
1. Grundlage für alle Distanzen (5 km, 10 km, 21 km)
- 2–4 entspannte Dauerläufe pro Woche, je nach Niveau und Zeitbudget
- Fokus auf ruhige Herzfrequenz, gleichmäßige Atmung, lockeren Schritt
- ideal: ein längerer Lauf, der langsam gesteigert wird (für den Halbmarathon bis in den Bereich 18–22 km)
2. Hügel- und Kraftanteil – angepasst an die Talsperre
- 1 Hügel- oder Tempowechsellauf pro Woche: kurze Anstiege (30–60 Sekunden) im zügigen Tempo, mit lockerem Trab bergab
- gelegentlich wellige Strecken wählen, um den ständigen Wechsel von Belastung und Entlastung zu üben
- Stabilisations- und Rumpftraining 2× pro Woche: Fokus auf Rumpfspannung, Hüftstabilität, Beinachse
3. Rennspezifische Intensität
- Intervalle im Bereich Ihrer Zielallure für die Wettkampfdistanz (z. B. 6×1000 m für 10 km, 4–5×2000 m für Halbmarathon)
- Tempodauerläufe im Bereich knapp unter der Wettkampfallure („Schwelle“), um die Ermüdungsresistenz zu erhöhen
- Steigerungsläufe am Ende ruhiger Einheiten, um Technik und Druck am Fuß zu schärfen
Ein individueller plan d'entraînement für den Wöhler-Lauf berücksichtigt Ihr aktuelles Niveau, Ihr Ziel (Durchkommen, persönliche Bestzeit, Platzierung) und Ihre verfügbare Zeit pro Woche. Genau darauf setzt Preparun: präzise dosierte Belastung, klar strukturierte Wochen, abgestimmt auf die Eigenheiten der Strecke an der Aabach-Talsperre.
Training je nach Distanz: 5 km, 10 km, Halbmarathon
5 km Wöhler-Lauf
- Ziel: hohes, aber kontrolliertes Tempo, gute Laktattoleranz, kurze Anstiege wegstecken.
- Training: viele kurze Intervalle (200–600 m), Tempowechsel, schnelle Technikarbeit.
- Mindset: mutig laufen, aber mit Plan – die ersten 2 km leicht unter Volllast, dann bewusst nachlegen.
10 km Wöhler-Lauf
- Ziel: stabile Allure über welliges Profil, keine Einbrüche auf den letzten 3 km.
- Training: Kombination aus Intervallen (z. B. 6×1000 m) und Tempodauerläufen von 6–8 km im Wettkampftempo oder leicht darunter.
- Taktik: kontrollierter Start, Rhythmus finden, Anstiege aktiv, aber nicht „all-out“ laufen, bergab Technik nutzen, ohne zu verkrampfen.
Halbmarathon „Rund um die Aabach-Talsperre“
- Ziel: konstante Belastung über 21 km, gute Energieversorgung, stabile Psyche im zweiten Rennteil.
- Training: ein langer Lauf pro Woche, progressiv gesteigert; mindestens eine Tempoeinheit im Bereich Schwelle (z. B. 3×4 km) sowie gezielte Hügelintervalle.
- Taktik: erste 5 km klar defensiv, Puls kontrollieren, danach in einen wirtschaftlichen Rhythmus fallen, auf den letzten 5 km mental bereit sein, das wellige Profil anzunehmen statt dagegen anzukämpfen.
Für Frauen kann sich die Belastungssteuerung rund um Zyklusphasen lohnen: harte Intensität (Intervalle, Schwellenläufe) in leistungsstärkeren Phasen, höhere Betonung der Grundlage, Technik und Kraft in sensibleren Phasen. Ein passender Trainingsplan kann diese Feinabstimmung berücksichtigen, ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren.
Wenn Ihr Training strukturiert ist, können Sie die Startzeiten (10:00/10:10/10:15 Uhr) nutzen, um Ihren Rhythmus früh am Morgen zu etablieren: kurze Aktivierung, etwas Lauf-ABC, ein paar Steigerungen – und dann mit klarer Zielallure in den Wald.
Material, Verpflegung und praktische Infos
Schuhe: Leichte Wettkampfschuhe oder stabile Trainingsschuhe mit guter Dämpfung, die sowohl Asphalt als auch feste Waldwege gut abdecken. Trail-Spezialschuhe sind in der Regel nicht nötig – wichtiger ist ein sicherer Stand bei welligem Profil.
Kleidung: je nach Wetterlage: bei der Lage im Aatal und an der Talsperre kann es morgens frisch sein, im Rennverlauf aber warm werden. Schichtenprinzip: leichtes Oberteil, je nach Bedarf Armlinge oder dünne Jacke, die Sie vor dem Start ablegen können.
Verpflegung: Beim Halbmarathon sollten Sie sich an den offiziellen Verpflegungspunkten orientieren (Wasser, teils weitere Getränke), wie sie bei der Veranstaltung üblich sind. Im Training sollten Sie die Aufnahme von Flüssigkeit und ggf. Kohlenhydraten testen, um Magenprobleme am Renntag zu vermeiden.
Anmeldung und Infos: Die Organisation liegt beim TuS Bad Wünnenberg, mit Online-Anmeldung über die Vereinsseite und den Hochstift-Cup. Für aktuelle Hinweise zu Zeitplan, Anfahrt und Details zum „Wöhler-Lauf Rund um die Aabach-Talsperre“ lohnt sich der Blick auf die offizielle Seite TuS Bad Wünnenberg sowie auf die Ausschreibung im Hochstift-Cup unter Hochstift-Cup.
Bad Wünnenberg, die Aabach-Talsperre, der Wald – das ist eine Kombi, die man laufend erleben will. Mit einer soliden Vorbereitung, einem klaren plan d'entraînement und Respekt vor der Strecke wird dieser Tag mehr als nur ein Wettkampf: ein starker Laufmoment inmitten der Natur.
Gut zu wissen
Streckenprofil & Höhenmeter – was Ihre Beine erwartet
Der Wöhler-Lauf an der Aabach-Talsperre ist kein flacher Asphalt-„Highway“. Die Strecke fühlt sich an wie ein ständiges Atmen: hoch, runter, nie ganz gleichmäßig. Ihre Muskulatur wird arbeiten müssen. Und genau darauf dürfen Sie sich einstellen.
5 km – kurzer Kurs, klare Wellen, Tempodruck
- Charakter: Wendestrecke auf gut laufbaren Wegen mit mehreren kleinen bis mittleren Wellen.
- Belastung: Kaum lange Anstiege, aber häufige Rhythmuswechsel. Puls geht schnell hoch.
- Training-Schwerpunkt:
- Tempowechsel auf leicht welligen Wegen.
- Kurze Anstiege im Wettkampftempo üben.
- Bergab bewusst locker und stabil laufen, nicht „bremsen“.
10 km – Rundkurs mit spürbarem Profil
- Streckenführung: Rundkurs mit Mischung aus Asphalt und Waldwegen.
- Profilgefühl: Mehrere längere, aber moderate Anstiege, dazwischen flachere Passagen und leichte Abfahrten. Die Wellen summieren sich.
- Training-Schwerpunkt:
- Dauerläufe auf welligen Strecken, damit Ihre Allure im Auf und Ab stabil bleibt.
- Bergauf-Intervalle im kontrollierten Tempo, nicht nur „All-out-Sprints“.
- Bergab-Technik üben: kurze Schritte, aktiver Fuß, keine schwere Landung.
21 km – Halbmarathon, gleiche Runde, doppelte Wahrheit
- Streckenführung: Rundkurs über Asphalt und Waldwege. Wellig von Anfang bis Ende.
- Belastungsprofil: Dauerbelastung ohne lange völlige Entspannung. Die Höhenmeter verteilen sich über die gesamte Distanz. Im zweiten Teil merkt man jede kleine Welle.
- Training-Schwerpunkt:
- Lange Läufe mit eingestreuten Hügeln, nicht nur flach.
- Tempodauerläufe auf welligem Gelände statt auf perfektem Stadionoval.
- Mentale Vorbereitung: Sie nehmen das Profil an, statt dagegen anzukämpfen.
Untergrund & Gelände – was Ihre Schuhe leisten müssen
Sie laufen rund um eine Talsperre. Wald, Wirtschaftswege, Asphalt. Gut laufbar, aber nie steril. Ihre Schuhe müssen mitspielen.
Typischer Untergrund
- Asphalt: Abschnitte auf der Staumauer und Zufahrtsbereichen.
- Wald- und Wirtschaftswege: Fester Boden, überwiegend gut gepflegt, aber mit Natur-Unebenheiten.
- Kurven & kleinere Übergänge: Einige Richtungswechsel, leichte Kanten, Stellen mit wechselnder Griffigkeit.
Schuhwahl je nach Distanz
- 5 km:
- Leichter Wettkampfschuh oder sehr leichter Trainingsschuh mit ausreichend Grip.
- Keine extrem harte Carbon-Rakete, wenn Sie auf Waldwegen unsicher stehen.
- 10 km:
- Stabiler, aber reaktionsfreudiger Trainingsschuh.
- Gute Dämpfung für die Wellen, mittlere Sprengung, solide Seitenstabilität.
- 21 km:
- Komfort vor Extrem-Leichtigkeit. Sie sind lange unterwegs.
- Obere Priorität: Passform, Dämpfung, Halt auf Waldwegen.
- Wenn Sie Carbon tragen: Modell wählen, das auf festem Naturboden gut kontrollierbar bleibt.
Feinheiten, die oft unterschätzt werden
- Einlagen / Orthesen: Testen Sie diese vorher auf Mischuntergrund. Nichts Neues am Wettkampftag.
- Schnürung: Eher etwas fester schnüren für die Abfahrten, aber Zehenfreiheit lassen.
- Socken: Dünn bis mittel, scheuerfrei. Auf schwitzigen Waldpassagen können schlechte Socken Blasen verursachen.
Wetter & Mikroklima an der Aabach-Talsperre
Bad Wünnenberg, Talsperre, Wald. Das ist ein eigenes kleines Klima. Und Ihre Renntaktik sollte es respektieren.
Typische Bedingungen Mitte August im Kreis Paderborn
- Temperatur: Morgens oft noch frisch, später schnell deutlich wärmer. Häufig 15–20 °C am frühen Morgen, mit Anstieg Richtung 20+ °C.
- Luftfeuchtigkeit: Rund um die Talsperre eher erhöht. Die Luft kann sich schwüler anfühlen als in offenen Stadtbereichen.
- Wind: Im Wald oft geschützt, auf offenen Abschnitten und an der Staumauer mehr Winddruck möglich.
Was das für Ihr Rennen bedeutet
- 5 km:
- Kurz, aber intensiv: Bei Wärme steigt der Puls noch schneller.
- Leichte Kleidung, kein unnötiger Ballast.
- 10 km:
- Auf die Kombination aus Temperaturanstieg und welligem Profil achten.
- Zu aggressive Startallure rächt sich bei schwüler Luft.
- 21 km:
- Die zweite Rennhälfte kann bei Wärme brutal wirken, vor allem auf den Anstiegen.
- Trinkstrategie unbedingt an warmer, leicht feuchter Luft ausrichten.
Praxis-Tipps für Ihre Vorbereitung
- Läufe bei sommerlichen Temperaturen einplanen, nicht nur frühmorgens im Kühlen.
- Auf schwüle Bedingungen vorbereiten: etwas langsamere Allure, dafür konsequente Flüssigkeitsaufnahme.
- Leichte Kopfbedeckung und Sonnenbrille im Training testen – die offene Staumauer kann bei Sonne sehr gnadenlos wirken.
Verpflegung & Energie – was Sie unterwegs brauchen
Die Strecke fordert Ihren Kreislauf. Ihre Energieversorgung entscheidet, ob Sie stark finishen oder kämpfen müssen.
Verpflegungspunkte & Renntaktik
- Organisation: Der Lauf ist Teil des Hochstift-Cups, mit etablierten Verpflegungspunkten (Wasser, Getränke) auf der Strecke und im Ziel.
- Waldcharakter: Kaum externe Versorgung, Sie sind auf die offiziellen Stationen angewiesen.
Distanzspezifische Verpflegungsstrategie
- 5 km:
- Für die meisten reicht eine gute Vorhydration.
- Wenn es sehr warm ist: kurzer Griff zu Wasser möglich, aber der Fokus bleibt auf Tempo.
- 10 km:
- Bei sommerlichen Bedingungen mindestens einmal kurz trinken.
- Kein „Stopp“ machen: Becher greifen, 2–3 Schluck, weiterlaufen.
- 21 km:
- Regelmäßige Flüssigkeitsaufnahme ist Pflicht.
- Kurze, häufige Schlucke statt seltene „Vollgas“-Trinkpausen.
- Wenn Sie mit Gels arbeiten: früh beginnen (ab ca. km 8–10), nicht erst, wenn Sie leer sind.
Verpflegung im Training testen
- Wasser und ggf. Sportgetränke in mindestens einem langen Lauf ausprobieren.
- Gels oder Riegel nur nutzen, wenn Sie im Training verträglich waren.
- Auf die Kombination aus Wärme, Wellen und Nahrung achten: voller Magen plus Anstieg ist eine gefährliche Mischung.
Material & Ausrüstung – was Sie vor dem Start abhaken sollten
Sie laufen im Wald, an einer Talsperre, auf Mischuntergrund. Ihre Ausrüstung muss funktional sein, nicht perfekt gestylt. Sie soll Ihnen Sicherheit geben.
Bekleidung
- Schichtenprinzip: Morgens kann es kühl sein, später warm. Dünne Jacke oder Longsleeve zum Einlaufen, Wettkampfbekleidung darunter.
- Oberteil: Atmungsaktives Shirt, das mit höherer Luftfeuchtigkeit klarkommt.
- Unterteil: Kurze Hose oder enganliegende Tights, je nach persönlichem Komfort. Auf Waldwegen sind weite, flatternde Teile eher störend.
- Extras:
- Leichte Mütze oder Stirnband, falls Sonne oder Wind auf der Staumauer stark sind.
- Armlinge als flexible Lösung bei unsicherer Temperatur.
Trinksysteme & Eigenverpflegung
- 5 km / 10 km: In der Regel ohne eigenes System ausreichend, solange Sie vor dem Start genug trinken.
- 21 km:
- Kleine Softflask in der Hand oder im Gürtel kann sinnvoll sein, wenn Sie ungern auf Verpflegungsstände verzichten.
- Kein schwerer Rucksack – jeder zusätzliche Kilo macht die Wellen härter.
Sonstiges Material
- GPS-Uhr: Nützlich für Pace-Kontrolle, aber im Wald kann das Signal minimal schwanken. Nicht blind vertrauen, auch auf Körpergefühl hören.
- Herzfrequenzmesser: Vor allem für Halbmarathon interessant, um an den Anstiegen nicht zu überziehen.
- Leichte Regenoption: Dünne, sehr leichte Laufjacke für Schauer – aber nur, wenn Regen wahrscheinlich ist.
Streckenorganisation & Besonderheiten vor Ort
Die Veranstaltung hat eine lange Tradition. Das merkt man an der Struktur. Das gibt Ihnen Sicherheit – aber auch klare Regeln.
Verkehrsführung & Zugang zur Strecke
- K36 gesperrt: Die Kreisstraße zwischen Bleiwäsche und Fürstenberg wird während der Veranstaltung für den Durchgangsverkehr gesperrt, Teilnehmende haben Zufahrt bis zum Staudamm.
- Parken: Parkplätze in der Nähe des Staudamms, Zufahrt über die Ortsteile Bleiwäsche und Fürstenberg. Zusätzliche Parkmöglichkeiten werden über lokale Ausschilderung organisiert.
- Lage: Start und Ziel am Staudamm der Aabach-Talsperre an der Bleiwäscher Straße.
Regelung für Hunde
- Wichtige Vorgabe: Das Mitführen von Hunden auf dem Rundweg der Trinkwasser-Talsperre ist strikt verboten – auch während der Laufveranstaltung.
- Wenn Sie Begleitung mitbringen: Bitte frühzeitig darauf achten, dass niemand mit Hund auf die Laufstrecke geht.
Mögliche Pacemaker & Renneinteilung
Die Hochstift-Cup-Struktur und die Erfahrung des TuS Bad Wünnenberg machen kontrolliertes Rennen möglich. Pacemaker können eingesetzt werden, auch wenn sie nicht immer offiziell angekündigt sind.
Pacemaker – was realistisch ist
- Halbmarathon: Bei dieser Distanz sind in Volksläufen häufig Pacemaker für bestimmte Zielzeiten (z. B. 1:40, 1:50, 2:00) im Einsatz, insbesondere bei etablierten Veranstaltungen mit Cup-Wertung. Konkrete Zielzeiten sollten Sie kurz vor dem Event über Ausschreibung oder Verein prüfen.
- 10 km: Ebenfalls möglich, allerdings nicht garantiert. Manche Läufer übernehmen inoffiziell die Rolle von Tempomachern.
- 5 km: Pacemaker sind hier seltener; Sie orientieren sich eher an Mitläuferinnen und Mitläufern mit ähnlichem Tempo.
Renneinteilung ohne offiziellen Pacemaker
- Vorab eine klare Zielallure festlegen, die zu Profil und Wetter passt.
- Im welligen Gelände nicht stur auf die Pace starren: bergauf etwas langsamer, bergab nicht zu schnell.
- Sich im Startbereich bewusst in ein Feld mit ähnlicher Geschwindigkeit einordnen – das spart Kraft und Nerven.
Trainingseinbettung – wie Sie die Strecke im Alltag simulieren
Ihr Trainingsplan lebt davon, dass er die Realität der Talsperren-Strecke abbildet. Sie müssen die Aabach-Talsperre nicht kennen, um ihre Wirkung nachzuahmen.
Für 5 km – kurz, hart, wellig
- Eine Wendestrecke mit kleinen Hügeln in Ihrer Umgebung suchen.
- Tempoläufe, bei denen Sie nach der Hälfte wenden – wie beim Wettkampf – und den Rückweg leicht steigern.
- Auf kurzen, aber knackigen Anstiegen Technik und Mut trainieren.
Für 10 km – Rundkurs-Simulation
- Einen Rundkurs mit Mischung aus Asphalt und festen Wegen wählen.
- Mindestens einen wöchentlichen Dauerlauf auf dieser Runde, um Rhythmus und Kurvengefühl zu automatisieren.
- Intervalltage gelegentlich auf leicht welligen Abschnitten statt nur auf der Bahn absolvieren.
Für 21 km – die Summe der Wellen
- Lange Läufe mit wiederkehrenden Hügeln – keine flache Pendelstrecke ohne Profil.
- Einige Einheiten, bei denen Sie bewusst müde in den letzten Hügel gehen, um den Rennschluss zu simulieren.
- Mentale Übungen: Sie akzeptieren das Auf und Ab als Teil des Spiels, nicht als Fehler der Strecke.
Letzte Checks vor dem Wettkampftag
Sie haben trainiert, Sie haben investiert. Jetzt fehlen die Details, die oft über Gelassenheit oder Stress entscheiden.
Eine Woche vorher
- Schuhe, Socken, Kleidung einmal in Wettkampf-Kombi testen.
- Verpflegung (Wasser, ggf. Gel) in einem kürzeren, aber intensiven Lauf ausprobieren.
- Profil im Kopf durchgehen: Wellen einplanen, nicht verdrängen.
Am Vortag
- Wetterprognose checken und Bekleidung entsprechend vorbereiten.
- Leichte, kohlenhydratbetonte Kost, nichts völlig Neues.
- Kontaktpunkte (Verein, Hochstift-Cup-Ausschreibung) im Blick behalten, falls sich organisatorische Details ändern.
Am Renntag
- Früh genug anreisen – gesperrte Straßen und Parkorganisation einplanen.
- Kurz einlaufen auf ähnlichem Untergrund wie die Strecke.
- Im Startbereich einen Moment nehmen: Wald, Wasser, Staudamm. Sie wissen, was kommt. Ihre Vorbereitung trägt Sie.
Erwartetes Wetter am Wettkampftag in Bad Wunnenberg
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Fragen und Antworten
Avant de fixer votre allure, vérifiez le tracé officiel, la nature du revêtement et les zones de faux plat ou de relance. Pour ce type de course autour d’un lac/barrage, l’enjeu est souvent moins la distance que la capacité à courir régulièrement malgré les variations de terrain. Adaptez votre préparation au dénivelé réel, pas à une simple allure plate.
La difficulté dépend surtout de votre niveau de base, de votre aisance sur terrain vallonné et de votre endurance. Une course qui paraît accessible sur le papier peut devenir exigeante si vous partez trop vite ou si le profil est cassant. Le bon repère: être capable de tenir un effort soutenu sans vous mettre dans le rouge dès le départ.
Partez plus prudemment que sur un parcours plat: les premières minutes doivent rester en aisance respiratoire. Sur les bosses, laissez l’allure monter légèrement à l’effort plutôt qu’à la vitesse, puis relancez progressivement en descente ou sur le plat. L’objectif est une course régulière, pas un départ rapide suivi d’un effondrement.
Vérifiez toujours l’organisation officielle avant le départ: selon la distance, les ravitaillements peuvent être limités ou espacés. Côté matériel, privilégiez des chaussures déjà testées à l’entraînement, adaptées au terrain, et une tenue confortable selon la météo. Si la course est longue ou s’il fait chaud, prévoyez aussi votre stratégie d’hydratation et d’alimentation.
Mit den beiden personalisierten Trainingsplänen von preparun: Starter Run ist der kostenlose Plan, ideal um strukturiert mit der Vorbereitung zu starten; Finisher Line ist der komplette, kostenpflichtige Plan, damit Sie am Renntag bereit ankommen. Beide Pläne werden nach Alter, Niveau, Ziel, Wochenumfang sowie Distanz und Höhenprofil dieser Veranstaltung angepasst. Erstellen Sie Ihren Plan auf preparun.com.

Zu spät!
Der Start von Wöhler-Lauf „Rund um die Aabach-Talsperre“ ist am vorbei. Du kannst deinen personalisierten Trainingsplan für diesen Lauf nicht mehr erstellen.Aber du kannst schon jetzt den Trainingsplan für deinen nächsten Lauf erstellen.

