Allgäu Panorama Marathon

Ofterschwang (87527) 7. August 2027 Trail
Start in
J−291

Infos zum Lauf

Allgäu Panorama Marathon bietet 5 Strecken von 5 bis 69 km, am 7. August 2027 in Ofterschwang.

Wichtige Infos zu den Strecken von Allgäu Panorama Marathon
Strecke Distanz
5 km 5 km
18 km 18 km
21 km 21 km
42 km 42 km
69 km 69 km

Der Allgäu Panorama Marathon findet am 7. und 8. August 2027 in Sonthofen statt. Sie laufen im Oberallgäu, am Rand der Allgäuer Alpen. Das Wochenende bietet fünf offizielle Distanzen: 5 km, 18 km, 21 km, 42 km und 69 km. Die kurzen Strecken eignen sich für einen kontrollierten Einstieg. Der Marathon und der Ultra verlangen dagegen eine spezifische Vorbereitung auf lange Anstiege, technische Passagen und ermüdende Abstiege.

Als Beitrag von Jonas Behrens empfehle ich Ihnen, die Strecke nicht nur nach Kilometern zu beurteilen. Beim APM entscheidet die Kombination aus Untergrund, Höhenprofil, Wetter und Renneinteilung. Bauen Sie Ihre Form Schritt für Schritt auf. Regelmäßigkeit bringt Sie weiter als einzelne sehr harte Trainingstage.

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Allgäu Panorama Marathon: Strecke und Gelände verstehen

Der Halbmarathon führt traditionell von Sonthofen am Illerdamm in Richtung Illerursprung. Auf dem Rückweg wartet mit dem Anstieg zur Schöllanger Burg ein markanter Höhenpunkt. Danach geht es wieder über Wege entlang der Iller in Richtung Ziel am Wonnemar. Der Kurs ist deutlich weniger bergig als die langen Bergstrecken, verlangt aber eine gute Kontrolle am Anfang. Laufen Sie die ersten flachen Kilometer nicht schneller, als es Ihr Trainingsplan vorsieht.

Der Marathon führt aus Sonthofen in Richtung Hörnergruppe. Zu den prägenden Punkten der historischen Streckenbeschreibung gehören das Ofterschwanger Horn, das Rangiswanger Horn, der Weiherkopf, das Berghaus Schwaben und das Bolgental. Danach verläuft die Strecke über Obermaiselstein und entlang der Aach nach Weiler. Von dort folgt sie wieder dem Halbmarathonkurs. Sie wechseln dabei zwischen befestigten Wegen, Wald- und Bergwegen. Rechnen Sie mit längeren Anstiegen, unruhigem Untergrund und Abstiegen, die muskulär stärker fordern als ein flacher Straßenlauf.

Der Hörnerlauf bildet den ersten Bergabschnitt der langen Strecken ab. Er ist eine gute Wahl, wenn Sie Berglauf erleben möchten, ohne die volle Marathon- oder Ultra-Distanz zu übernehmen. Entscheidend sind ein ruhiger Beginn, kurze Schritte bergauf und eine sichere Fußarbeit bergab.

Der Ultra über 69 km führt durch ein weitläufiges Berggebiet mit markanten Punkten wie Grasgehren, Rohrmoos, dem Hörnlepass, Söllereck, der Erdinger Arena, der Gaisalpe und dem Sonnenkopfgipfel. Die offizielle Veranstalterseite nennt Verpflegungspunkte unter anderem an der Weltcuphütte, in Grasgehren, am Hörnlepass, an der Erdinger Arena und am Altstädter Hof. Dazwischen gibt es weitere Wasser- und Iso-Stellen. Am Hörnlepass ist außerdem ein Kleidungsdepot vorgesehen. Nutzen Sie diese Punkte im Rennen bewusst. Essen Sie nicht erst, wenn der Hunger kommt.

Allgäu Panorama Marathon vorbereiten: der passende Trainingsplan

Planen Sie für den Marathon oder Ultra einen Trainingszyklus von mindestens 12 Wochen ein. Der Umfang sollte in kleinen Schritten steigen. Jede dritte oder vierte Woche darf deutlich ruhiger ausfallen. So kann sich Ihr Bewegungsapparat an die Belastung anpassen. Zwei bis vier Laufeinheiten pro Woche reichen für viele Freizeitläufer aus, wenn sie regelmäßig stattfinden.

  • Grundlageneinheit: Laufen Sie locker und so, dass Sie in ganzen Sätzen sprechen können. Diese Einheit stabilisiert Ihre Ausdauer.
  • Bergtraining: Bauen Sie längere Anstiege ein. Gehen Sie steile Abschnitte zügig, statt dort die Lauftechnik zu verlieren.
  • Krafttraining: Trainieren Sie Waden, Gesäß, Oberschenkel und Rumpf. Einbeinige Kniebeugen, Ausfallschritte, Step-ups und kontrollierte Wadenheben sind besonders nützlich.
  • Abstiegstraining: Üben Sie bergab mit leicht gebeugten Knien, kurzen Schritten und aktivem Rumpf. Bremsen Sie nicht dauerhaft mit der Ferse.
  • Langer Lauf: Steigern Sie die Dauer allmählich. Für den Ultra gehören einzelne lange Läufe auf ähnlichem Untergrund in den Plan, aber nicht jede Woche ein Extremtag.

Für den 5-km-Lauf genügt meist ein kompakter Plan mit lockerem Dauerlauf, kurzen zügigen Abschnitten und einem moderaten langen Lauf. Für den 18-km-Hörnerlauf sollte mindestens eine Einheit pro Woche Höhenmeter enthalten. Beim 21-km-Halbmarathon sind Tempogefühl und eine stabile Grundlagenausdauer wichtiger als hartes Intervalltraining. Für 42 km und 69 km müssen Sie zusätzlich Verpflegung, Ausrüstung und Ermüdungsresistenz trainieren.

Reduzieren Sie drei Wochen vor dem Start zunächst den Umfang, behalten Sie aber kurze Abschnitte im geplanten Wettkampftempo bei. In den letzten sieben bis zehn Tagen geht es vor allem um Erholung. Schlaf, regelmäßige Mahlzeiten und ein ruhiger Alltag gehören ebenfalls zur Vorbereitung. Wenn Beruf oder Familie eine Einheit verhindern, verschieben Sie sie nicht automatisch in einen zusätzlichen harten Tag.

Trainieren Sie die Verpflegung bei langen Läufen. Als grobe Orientierung können Sie kleine Portionen regelmäßig aufnehmen, statt selten große Mengen zu essen. Testen Sie jedes Gel, jeden Riegel und jedes Getränk vorher. Der Ultra bietet viele Versorgungsstellen, trotzdem sollten Sie nicht vollständig von einem einzigen Produkt abhängig sein.

Wettkampfernährung

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Allgäu Panorama Marathon: Tipps für Renntag und Ausrüstung

Starten Sie auf den Bergstrecken bewusst zurückhaltend. Bergauf darf Ihr Tempo deutlich langsamer sein. Entscheidend ist die Belastung, nicht die Geschwindigkeit. Nutzen Sie steile Passagen zum zügigen Gehen. Auf flacheren Wegen finden Sie anschließend leichter in einen gleichmäßigen Rhythmus zurück. Beginnen Sie die Abstiege kontrolliert. Ein zu aggressiver Abstieg kann die Oberschenkel früh ermüden und den späteren Lauf gefährden.

Für Marathon und Ultra gehören gut eingelaufene Trail-Schuhe mit sicherem Profil in die Ausrüstung. Wählen Sie keine Schuhe am Renntag zum ersten Mal. Eine leichte Laufweste, eine Trinklösung und ein kleiner Vorrat an verträglicher Energie sind sinnvoll, sofern sie den Vorgaben des Veranstalters entsprechen. Bei wechselhaftem Bergwetter können eine dünne Regenjacke, ein Ersatzoberteil und Sonnenschutz wichtig werden. Stöcke sollten Sie nur einsetzen, wenn Sie deren Gebrauch vorher geübt haben.

Prüfen Sie vor der Anreise die verbindlichen Angaben des Veranstalters zu Pflichtausrüstung, Startunterlagen und möglichen Zeitlimits. Die Start- und Zielbereiche liegen in Sonthofen: Der Start am Sonntag ist am Allgäu-Outlet vorgesehen, das Ziel am Wonnemar. Am Samstag, dem 7. August, startet der Halbmarathon Reverse um 15:00 Uhr am Wonnemar. Der Rennergy 5K beginnt am Samstag um 15:15 Uhr ebenfalls am Wonnemar. Für Sonntag sind auf der offiziellen Anmeldung folgende Startzeiten angegeben: Ultra um 6:00 Uhr, Hörnerlauf um 7:00 Uhr, Marathon um 8:00 Uhr und Halbmarathon um 9:15 Uhr.

Die offizielle Website des Allgäu Panorama Marathon bleibt die maßgebliche Quelle für Reglement, Streckenänderungen, Verpflegung und organisatorische Hinweise. Lesen Sie diese Informationen vor Ihrer Anreise vollständig durch.

Mit einer ruhigen Renneinteilung, geübter Bergtechnik und einem realistischen Plan für Ihr Training können Sie den Allgäu Panorama Marathon sicher und mit offenen Augen erleben. Sonthofen und das Allgäu belohnen eine kluge Vorbereitung mit starken Momenten, weiten Ausblicken und einem Ziel, das lange in Erinnerung bleibt.

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Gut zu wissen

Wetter und Bedingungen im Oberallgäu

Im August liegen die normalen Bedingungen in Sonthofen bei etwa 23 °C am Tag und 11 °C in der Nacht. Der Monatsmittelwert liegt bei rund 17 °C. Mit durchschnittlich etwa 166 mm Niederschlag und ungefähr 15 Regentagen gehört der August zu den niederschlagsreichen Monaten.

In den höheren Passagen kann es deutlich kühler sein als im Tal. Nebel, Wind und nasse Wege sind bei wechselhaftem Bergwetter möglich. Die Vorhersage wird erst wenige Tage vor dem Start für die konkrete Strecke brauchbar.

  • Planen Sie mit starken Temperaturunterschieden zwischen Startbereich, Talwegen und Bergabschnitten.
  • Regen macht natürliche Pfade rutschig. Wurzeln, Steine und aufgeweichte Böden verlangen dann besonders saubere Schritte.
  • Sonnenschutz bleibt auch bei kühler Luft wichtig: Sonnencreme, Kappe und eine gut verträgliche Sonnenbrille gehören in die Überlegung.
  • Eine dünne zusätzliche Schicht kann auf langen Strecken deutlich mehr Komfort bringen als ein zu knapp kalkuliertes Rennoutfit.

Pflichtausrüstung für den Ultra

Für die 69-km-Strecke schreibt der Veranstalter bestimmte Ausrüstung vor. Diese Gegenstände müssen während des gesamten Rennens mitgeführt werden:

  • eingeschaltetes Mobiltelefon
  • Rettungsdecke
  • Signalpfeife
  • eigenes Trinkgefäß

Beim Ultra werden keine Becher bereitgestellt. Eine Trinkflasche oder ein Softflask-System ist deshalb unverzichtbar. Bei schlechtem Wetter oder entsprechender Wetterprognose kann zusätzlich eine Wetterjacke verpflichtend vorgeschrieben werden.

Sinnvolle Ergänzungen

  • leichte Laufweste mit gut zugänglichen Fächern
  • wasserabweisender Beutel für Mobiltelefon und wichtige Kleinteile
  • Blasenpflaster und persönliche Medikamente
  • Ersatzsocken bei empfindlichen Füßen oder nassen Bedingungen
  • Stöcke nur dann, wenn Sie sie sicher beherrschen und der Veranstalter ihren Einsatz zulässt

Verpflegung auf der 69-km-Strecke

Die Ultra-Strecke bietet mehrere Wasser- und Iso-Stellen sowie vier Vollverpflegungspunkte. Dort sind unter anderem Wasser, Iso-Getränk, Cola, Gels, Riegel, Kuchen, Obst, Brot und Salz vorgesehen. Ab Söllereck gibt es an den zusätzlichen Getränkestellen auch Cola.

Versorgung Funktion
Weltcuphütte Wasser und Iso
Grasgehren Vollverpflegung
Rohrmoos Wasser und Iso
Gasthof Hörnlepass Vollverpflegung und Kleidungsdepot
Söllereck Wasser, Iso und später auch Cola
Erdinger Arena Vollverpflegung
Gaisalpe Wasser und Iso
Sonnenkopfgipfel Wasser, Iso und Cola
Altstädter Hof Vollverpflegung

Das Kleidungsdepot am Hörnlepass ist besonders wertvoll, wenn die Temperaturen im Verlauf der Strecke steigen oder sich das Wetter verändert. Packen Sie dort nur Kleidungsstücke ein, die Sie bereits bei langen Läufen getestet haben.

Schuhe und Untergrund

Für Marathon und Ultra sind Trailrunningschuhe mit zuverlässigem Profil die sichere Wahl. Entscheidend ist nicht ein aggressives Profil allein, sondern ein guter Halt auf wechselndem Untergrund und ein stabiler Sitz im Schuh.

  • Wählen Sie ein Modell, das auch bei langen Abstiegen keine Druckstellen verursacht.
  • Prüfen Sie den Halt der Ferse. Ein Rutschen nach vorn belastet Zehen und Nägel.
  • Testen Sie die Schuhe auf nassem Untergrund, nicht nur auf trockenen Waldwegen.
  • Für 5 km und 21 km hängt die Schuhwahl stärker vom jeweiligen Streckenabschnitt und Ihren Erfahrungen ab. Ein völlig neues Modell bleibt auch dort ein unnötiges Risiko.

Renneinteilung nach Streckenlänge

5 km

Die kurze Strecke verzeiht kaum ein überzogenes Anfangstempo. Legen Sie Kleidung und Schuhe möglichst unkompliziert an. Ein kleines Getränk kann bei warmen Bedingungen sinnvoll sein, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken.

18 km

Bei der bergigen Strecke sind trittsichere Schuhe und eine kontrollierte Belastung wichtiger als ein gleichmäßiges Kilometertempo. Bergauf darf das zügige Gehen ausdrücklich Teil der Renntaktik sein.

21 km

Die flacheren Abschnitte laden zu einem schnellen Beginn ein. Bremsen Sie diesen Impuls bewusst. Die spätere Steigung zur Schöllanger Burg sollte nicht mit bereits leer gelaufenen Beinen erreicht werden.

42 km

Auf der Marathonstrecke summieren sich lange Anstiege, technische Passagen und ermüdende Abstiege. Die muskuläre Belastung der Oberschenkel verdient ebenso viel Aufmerksamkeit wie die Ausdauer. Essen und Trinken sollten früh beginnen und nicht erst bei Durst oder Hunger.

69 km

Der Ultra verlangt eine besonders vollständige Ausrüstung und eine nüchterne Entscheidungsfähigkeit. Kontrollieren Sie an jeder Station kurz Trinkmenge, Energiezufuhr, Schuhsitz und Hautstellen. Kleine Probleme lassen sich früh meist noch leicht lösen. Später werden sie teuer.

Praktische Vorbereitung der Ausrüstung

  • Packen Sie die Pflichtausrüstung einmal vollständig in die Laufweste und laufen Sie damit Probe.
  • Bringen Sie das Mobiltelefon in einer wassergeschützten Tasche unter.
  • Markieren Sie die Kleidertasche für das Depot eindeutig.
  • Testen Sie Verpflegung aus den offiziellen Stationen bei langen Läufen, ergänzen Sie aber Ihre bewährten Produkte.
  • Werfen Sie Gelverpackungen, Becher und andere Abfälle nicht in die Landschaft. Nutzen Sie die vorgesehenen Bereiche an den Verpflegungsstellen.

Maßgeblich bleiben das Reglement und die offiziellen Angaben zu den Verpflegungsstellen. Änderungen bei Pflichtausrüstung, Streckenführung oder Versorgung sollten vor dem Rennen nochmals geprüft werden.

Erwartetes Wetter am Wettkampftag in Ofterschwang

Basierend auf den letzten 10 Jahren (Durchschnittswerte 2017–2026)
🌧️
Regen
am häufigsten
23°
Durchschn. Max.
Extrem 33°
13°
Durchschn. Min.
Extrem 6°
12 km/h
Durchschn. Wind
Böen 67
Wetterhistorie vom 7 August seit 10 Jahren
🌤️ 23° 2017
🌧️ 28° 2018
🌧️ 21° 2019
☀️ 26° 2020
🌧️ 22° 2021
🌧️ 20° 2022
🌧️ 12° 2023
🌧️ 24° 2024
☁️ 23° 2025
🌧️ 24° 2026
Wetterdaten: Open-Meteo / ERA5

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Auf Basis deiner Ziel-Pace sieht dein Lauf so aus
Pace 5:00 min/km
3:00 · Schnell 8:00 · Langsam
Geschätzte Zeit
50:00
Geschwindigkeit
12,0 km/h
Moderate Pace · Halte dieses Tempo bis ins Ziel mit einem persönlichen Trainingsplan

Fragen und Antworten

Die Auswahl reicht vom Rennergy-5K bis zum Ultra: Der Halbmarathon umfasst 21,1 km und 140 hm, der Hörnerlauf 18 km und 1.111 hm, der Marathon 42,2 km und 1.375 hm, der Ultra 69 km und 3.125 hm. Der Halbmarathon ist vergleichsweise laufbar. Hörnerlauf, Marathon und Ultra führen über Berg-, Wald- und teils unebene Wege. Trainieren Sie deshalb nicht nur die Distanz, sondern gezielt Anstiege, Abstiege und wechselnden Untergrund.

Planen Sie für Marathon und Ultra einen Trainingszyklus von mindestens 12 Wochen. Laufen Sie die lockeren Einheiten im Sprechtempo, bauen Sie schrittweise lange Läufe und Höhenmeter ein und kräftigen Sie Waden, Gesäß, Oberschenkel und Rumpf. Starten Sie bergauf bewusst zurückhaltend: Kurze Schritte und zügiges Gehen sind oft effizienter als erzwungenes Laufen. Bergab laufen Sie kontrolliert mit leicht gebeugten Knien. Reduzieren Sie drei Wochen vor dem Start den Umfang, behalten Sie aber kurze Abschnitte im geplanten Wettkampftempo bei.

Beginnen Sie bei langen Läufen früh mit Essen und Trinken, statt erst auf Hunger oder Durst zu reagieren. Testen Sie jedes Gel, Getränk und jeden Riegel vorher unter ähnlicher Belastung. Nehmen Sie kleine Portionen regelmäßig auf. Auf der 69-km-Ultrast recke stehen Wasser-, Iso- und Vollverpflegungsstellen mit unter anderem Cola, Gels, Riegeln, Kuchen, Obst und Brot zur Verfügung. Verlassen Sie sich dennoch nicht ausschließlich auf ein Produkt und planen Sie Ihre persönliche Verträglichkeit eigenständig.

Für Marathon und Ultra sind eingelaufene Trail-Schuhe mit sicherem Profil sinnvoll; testen Sie sie auch auf nassem Untergrund. Eine Laufweste, Trinklösung, Sonnenschutz und eine leichte Wetterschicht können je nach Bedingungen hilfreich sein. Für den Ultra werden Mobiltelefon, Rettungsdecke, Signalpfeife und ein eigenes Trinkgefäß genannt; Becher werden dort nicht bereitgestellt. Die Starts liegen am Allgäu-Outlet in Sonthofen, das Ziel am Wonnemar. Prüfen Sie vor der Anreise das aktuelle Reglement zu Parkplätzen, Shuttle, Pflichtausrüstung und Zeitlimits.

Auf preparun.com erstellen Sie Ihren persönlichen Plan für den Allgäu Panorama Marathon: Der Starter Run ist kostenlos und ideal, um die Vorbereitung zu beginnen. Die Finisher Line ist der vollständige, kostenpflichtige Plan, mit dem Sie gezielt bereit für den Renntag werden. Beide Pläne werden nach Ihrem Alter, Ihrem Niveau, Ihrem Ziel und der Zahl Ihrer wöchentlichen Laufeinheiten personalisiert. Sie berücksichtigen außerdem die gewählte Distanz und deren Höhenprofil – vom laufbaren Halbmarathon bis zu Marathon und Ultra. Erstellen Sie jetzt Ihren Plan auf preparun.com.

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Der Allgäu Panorama Marathon verbindet anspruchsvolle Wege, weite Bergblicke und die herzliche Atmosphäre eines großen Laufwochenendes. Damit Sie diese Landschaft genießen können, braucht Ihre Vorbereitung eine klare Struktur. Ob Sie über 5 km, 18 km, 21 km, 42 km oder 69 km starten: Ein passender Plan für Ihr Training hilft Ihnen, Ausdauer, Kraft und Sicherheit auf den Wegen gezielt aufzubauen. So kommen Sie ruhig, gut vorbereitet und mit Freude an den Start in Sonthofen.

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Jonas Behrens

Artikel geschrieben von :
Jonas Behrens läuft seit über fünfzehn Jahren und kommt aus dem Straßenlauf. Angefangen hat er, um den Stress im Job abzubauen, und schnell hat er im…... weiterlesen
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Jules Patrick Maria Laurene
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