Infos zum Lauf
Der Kurs und die Bedingungen beim Rekener 24 Stunden Lauf
Der Rekener 24 Stunden Lauf findet in Klein-Reken in Nordrhein-Westfalen statt, am Sportplatz in Reken. Gelaufen wird auf einem 2,4 km langen Rundkurs mit etwa 30 Höhenmetern. Der Start liegt am Freitag, 11. September 2026, um 16:00 Uhr; das Ziel der 24 Stunden ist am Samstag um 16:00 Uhr. Die Strecke ist teilweise beleuchtet, deshalb werden Stirnlampen empfohlen.
Der Untergrund ist für einen Lauf dieser Art angenehm gutmütig. Laut Veranstaltungsinformationen führt die Runde über asphaltierte Wirtschaftswege durch Feldflächen. Das macht den Kurs laufbar und gleichmäßig, verlangt aber bei vielen Wiederholungen trotzdem Aufmerksamkeit für die Beine. Ein kurzer Rundkurs klingt einfach. Genau darin liegt die Herausforderung: Das ständige Drehen, Überholen und Einordnen kostet Kraft, wenn Sie zu schnell starten.
Die Veranstaltung ist als Charity-Lauf angelegt. Das schafft eine freundliche, ruhige Atmosphäre und nimmt dem Rennen den hektischen Ton. Sie laufen hier nicht gegen die Uhr, sondern für Ihr eigenes Tempo, Ihre Ausdauer und einen guten Plan.
So bereiten Sie den Rekener 24 Stunden Lauf sinnvoll vor
Für diesen Lauf brauchen Sie vor allem drei Dinge: eine stabile aerobe Basis, eine saubere Verpflegungsstrategie und die Fähigkeit, Ermüdung zu akzeptieren, ohne unruhig zu werden. Ihr plan d'entraînement sollte deshalb nicht auf einzelne harte Einheiten setzen, sondern auf Regelmäßigkeit. Lange Läufe, lockere Wochenkilometer und einzelne Einheiten in Wettkampfnähe sind wichtiger als große Sprünge.
Trainieren Sie gezielt das, was auf einem 24-Stunden-Rundkurs zählt: mehrere Stunden ruhiges Laufen, kurze Gehpausen, wiederholte Antritte nach Verpflegung und das Laufen bei Dunkelheit. Eine Einheit am Abend oder in der Dämmerung hilft Ihnen, mit Stirnlampe, Müdigkeit und Konzentration umzugehen. Ebenso wichtig sind Testläufe mit der Verpflegung, die Sie am Renntag nutzen wollen.
Planen Sie außerdem Ihre Belastung in Blöcken. Wer für 24 Stunden vorbereitet, braucht frische Beine am Start und keine Müdigkeit aus zu vielen intensiven Wochen. Ein guter Plan baut langsam auf, reduziert rechtzeitig und gibt dem Körper Zeit, die langen Reize zu verarbeiten. Das schützt Sie auch vor Überlastung, besonders bei Wade, Fußsohle und Hüfte.
Für die Renntaktik gilt: konservativ starten, früh essen, früh trinken und nicht jeder Runde hinterherlaufen. Auf einem kurzen Kurs verleitet die Stimmung leicht dazu, zu oft zu beschleunigen. Das kostet später mehr, als es im ersten Moment bringt. Denken Sie in Abschnitten von zwei bis vier Stunden. So bleibt der Kopf ruhig.
Wichtige Trainingspunkte für den Rekener 24 Stunden Lauf:
- lange, lockere Läufe im ruhigen Bereich
- Back-to-back-Einheiten an zwei aufeinanderfolgenden Tagen
- Verpflegung im Lauf testen: trinken, essen, vertragen
- Abend- und Nachtläufe mit Stirnlampe
- Gehpausen und Neustarts üben
- Stabilisation für Rumpf, Füße und Hüfte
Wenige Wochen vor dem Start sollte Ihr Training einfacher werden. Das Ziel ist nicht, am Ende noch Form zu gewinnen, sondern ausgeruht und belastbar anzukommen. Genau dafür ist ein passender plan d'entraînement so wertvoll: Er ordnet die Reize, reduziert Fehler und bringt Sie sicher an die Startlinie.
Praktische Infos für den Renntag
Der Start erfolgt am 11. September 2026 um 16:00 Uhr. Gelaufen wird bis zum Folgetag, also bis 12. September 2026 um 16:00 Uhr. Die Adresse lautet Zum Sportplatz 3, 48734 Reken. Für Läufer stehen laut Veranstalter rund um die Uhr Wasser und Essen bereit. Es gibt außerdem ausgeschilderte Flächen, genaue Platzgarantien werden jedoch nicht versprochen.
Für die Navigation hilft Ihnen der Name Klein-Reken, denn dort liegt der Veranstaltungsort. Die Strecke ist kurz, die Belastung lang. Genau deshalb sollten Sie am Renntag auf einfaches Material setzen: bequeme Schuhe mit ausreichender Dämpfung, funktionelle Kleidung für Tag und Nacht und eine Stirnlampe für die dunklen Stunden. Wer empfindlich auf Kälte reagiert, sollte Wechselkleidung und eine leichte Schicht für die Nacht einplanen.
Der Rekener 24 Stunden Lauf ist ein Lauf, den man mit Ruhe gewinnt. Nicht mit Tempo, sondern mit Geduld, Routine und guter Vorbereitung. Wenn Sie das Gelände, den Rhythmus und Ihre Verpflegung vorher klug trainieren, wird aus dem langen Tag in Reken ein sehr starkes Erlebnis.
Mit seiner ruhigen Runde rund um den Sportplatz und der freundlichen Atmosphäre ist der Rekener 24 Stunden Lauf ein besonderer Ort für Ausdauer, Klarheit und ein gutes Gefühl bis ins Ziel.
Video des Laufs
Gut zu wissen
Profil der Strecke & Belastung für Ihren Körper
Sie bewegen sich beim Rekener 24 Stunden Lauf auf einem 2,4 km Rundkurs mit etwa 30 Höhenmetern pro Runde – also auf der Straße eher ein „Rolling Course“ als komplett flach. Diese kleinen Wellen summieren sich über viele Stunden brutal.
- Höhenmeter einschätzen: 30 Hm auf 2,4 km bedeutet: immer wieder kurze Anstiege und kleine Gefälle. Keine Berge. Aber viele Wiederholungen. Für Ihre Muskulatur fühlt sich das wie permanentes „An- und Entspannen“ an – gerade Oberschenkel und Waden werden stark gefordert.
- Belastungsprofil: Bergauf steigt die Herzfrequenz leicht, bergab steigt die exzentrische Belastung (Bremsarbeit). Über 24 Stunden kann das zu müden Quadrizeps, gereizten Knien und Achillessehnen führen.
- Trainingsrelevanz: Planen Sie im Training bewusst rollende Asphaltstrecken ein. Nicht nur flach. Üben Sie das sehr ruhige Hochlaufen der Anstiege und ein kontrolliertes, nicht zu schnelles Ablaufen.
Untergrund, Technik & Muskelermüdung
Die Runde verläuft über asphaltierte Wirtschaftswege durch die Felder. Für 24 Stunden ist das ein Segen und eine Gefahr zugleich.
- Vorteil: Sehr guter, gleichmäßiger Untergrund, wenig Stolpergefahr, gut laufbar bei Müdigkeit.
- Nachteil: Harte, monotone Belastung für Gelenke und Sehnen. Kaum Entlastung durch weichen Boden.
- Technikfokus: Achten Sie auf kurzen, ökonomischen Schritt, keine kraftvollen „Abdrücke“. Ihre Muskulatur soll „rollen“, nicht „stemmen“.
- Trainingsidee (ohne Plan detailliert zu schreiben): In Ihre langen Läufe gezielt längere Asphaltabschnitte einbauen und spüren, wie sich Hüfte, Fußsohle, Knie nach 2–3 Stunden verhalten.
Tag, Nacht & Licht – mentale und praktische Vorbereitung
Die Strecke ist nur teilweise beleuchtet, Stirn- oder Taschenlampen werden ausdrücklich empfohlen.
- Konsequenz für den Lauf: Sie werden Phasen mit guter Sicht und dunklere Abschnitte haben. Der Wechsel zwischen Licht und Schatten kann müde Augen und Konzentration fordern.
- Mentale Komponente: In der Nacht ist es ruhiger, der Kurs kann sich endlos anfühlen. Jede Runde gleich, nur die Müdigkeit steigt. Genau hier entscheidet sich viel.
- Training: Machen Sie gezielte Läufe in der Dämmerung und Dunkelheit. Mit dem Licht, das Sie im Rennen tragen wollen. Spüren Sie: Wie reagiert Ihr Kopf, wenn das Sichtfeld kleiner wird? Wie ändern sich Tempo und Schritt auf dunkleren Abschnitten?
Materialempfehlungen für die Nacht
- Stirnlampe: Leicht, mit breitem, stabilem Band. Lichtstärke moderat – Sie brauchen keinen Berglauf-Strahler, sondern verlässliches, gleichmäßiges Licht.
- Ersatzbatterien / Powerbank: Planen Sie so, dass Ihre Lampe die gesamte Dunkelphase durchhält. Wechselmaterial griffbereit im persönlichen Bereich deponieren.
- Reflektierende Elemente: Leichte Reflektoren oder reflektierende Details an Kleidung oder Weste erhöhen die Sichtbarkeit auf den Wirtschaftswegen.
Wetter & Klima in Reken Mitte September – was das für Sie bedeutet
Für Reken (Kreis Borken) ist Mitte September typischerweise mildes Spätsommer- bis Frühherbst-Wetter zu erwarten. Historisch liegen die Tageshöchstwerte meist im Bereich um 18–22 °C, die Tiefstwerte können nachts Richtung 10 °C oder etwas darunter fallen (allgemeine Klimadaten für Westfalen, ohne Garantiewert).
- Tag: Möglicherweise angenehm warm, in der Sonne auch deutlich wärmer empfunden. Über viele Stunden kann das zu schleichender Dehydration führen.
- Nacht: Die Temperaturen fallen. Bei langsamem Lauftempo kann es spürbar kühl werden, vor allem bei Wind und Schweiß auf der Haut.
- Niederschlag: In dieser Jahreszeit sind Schauer jederzeit möglich. Nasser Asphalt, kühlere Luft, Wind – das kann die Ermüdung verstärken.
Konkrete Materialtipps nach typischen Bedingungen
- Schichtprinzip:
- Ein leichtes, atmungsaktives Oberteil für den Tag.
- Eine dünne, langärmlige Schicht für die Nacht.
- Optional: sehr leichte Windjacke für kühle, windige oder nasse Phasen.
- Wechselkleidung: Mindestens ein kompletter Wechsel (Oberteil, ggf. Hose, Socken). Nasse Kleidung in der Nacht wird schnell zur Kältefalle.
- Kopf & Hände: Dünnes Stirnband oder Mütze und leichte Handschuhe können in der Nacht Wunder wirken, falls es frisch wird.
- Wettertraining: Laufen Sie im Vorfeld bewusst bei leichter Nässe, Wind oder kühlerem Wetter, um zu testen, welche Kombination aus Schichten sich für Sie stimmig anfühlt.
Verpflegung & Verfügbarkeit unterwegs
Für die Teilnehmenden werden laut Veranstalter rund um die Uhr Wasser und Essen bereitgestellt. Das ist für Ihre Strategie ein großes Plus.
Praktische Konsequenzen für Ihre Vorbereitung
- Dichte Verpflegung: Auf 2,4 km Runde kommen Sie sehr häufig am Verpflegungspunkt vorbei. Sie müssen nichts „horten“, können kleine Mengen regelmäßig aufnehmen.
- Gefahr: Zu viel, zu oft. Jede Runde „mal kurz was nehmen“ klingt harmlos, kann aber den Magen überlasten.
- Trainingsschwerpunkt: Üben Sie kleine, regelmäßige Aufnahmen (ein paar Schlucke, ein kleiner Bissen) alle 15–30 Minuten statt große Mahlzeiten.
- Eigene Ergänzungen: Nutzen Sie das offizielle Angebot, aber planen Sie ein paar eigene, gut verträgliche „Lieblingsfoods“: salzig, süß, neutral – alles, was Sie mental trägt.
- Gastro-Check im Training: Simulieren Sie die Rennsituation: Laufen auf Asphalt, alle 15–20 Minuten kurz Tempo raus, essen/trinken, wieder anlaufen. So lernt Ihr Magen diese Routine.
Tempo, Rundenrhythmus & mentale Struktur
Die Strecke ist kurz, aber laufbar. Die Rundenlänge von 2,4 km bringt eine ganz eigene Dynamik.
- Ständige Rückkehr zum Startbereich: Jedes Mal Verpflegung, Menschen, Geräusche. Verlockung, zu oft zu stoppen. Oder zu oft zu beschleunigen.
- Mentale Einteilung: Denken Sie nicht in 24 Stunden. Denken Sie in Blöcken und Rundenpaketen: zum Beispiel 5–10 Runden am Stück, dann geplanter kurzer Geh- oder Versorgungsslot.
- Trainingsimpuls: In Ihren längeren Einheiten gezielt mit „Rundenzählen“ oder Segmenten arbeiten. Zum Beispiel: 30 Minuten sehr ruhig, 5 Minuten Gehpause, wieder 30 Minuten. So verankern Sie ein Muster, das Sie später in Reken abrufen.
Schuhe & weiteres Material – angepasst an Asphalt & Dauer
Schuhe
- Hauptschuh: Gut gedämpfter, komfortabler Straßenschuh. Stabil genug, um Ihre Beinachse zu stützen, aber nicht zu hart.
- Zweitpaar: Wenn möglich ein zweites, leicht anders strukturiertes Paar (andere Dämpfung, anderer Leisten). Ein Wechsel nach vielen Stunden verändert die Belastung der Muskulatur – sehr wertvoll für Knie, Achillessehne und Plantarfaszie.
- Socken: Mehrere Paar Funktionssocken. Blasenprophylaxe ist bei 24 Stunden Gold wert.
Weitere Ausrüstung
- Kleines eigenes Setup in einem markierten Bereich: Box oder Tasche mit:
- Wechselkleidung
- Ersatzschuhen
- Lampe + Batterien
- Persönlicher Verpflegung
- Blasenpflaster, Tape, etwas Hautschutz (z. B. gegen Scheuern)
- Sonnenschutz: Je nach Wetter: Kappe, Sonnenbrille, Sonnencreme. Auf offenen Feldwegen kann die Sonne lange „arbeiten“.
Ermüdungsmanagement & muskuläre Vorbereitung
Auf der gleichmäßigen, asphaltierten Runde mit moderaten, immer gleichen Höhenmetern steht Ihr Körper unter sehr repetitiver Belastung.
- Besonders gefordert: Waden, Achillessehnen, Quadrizeps (bergab), Hüftstabilisatoren, Fußgewölbe.
- Was im Training zählt:
- Kräftigung für Rumpf und Hüfte, damit Sie Ihre Haltung halten können.
- Übungen für Fußgewölbe und Unterschenkel (Wadenheben, Fußstabi).
- Gehen im zügigen Tempo auf Asphalt, um Bänder und Sehnen an die Dauerbelastung zu gewöhnen.
- Strategische Gehphasen: Geplante, kurze Gehabschnitte entlasten die Laufmuskulatur, ohne den Flow zu zerstören. Testen Sie im Training, ob Ihnen zum Beispiel jede Stunde 2–3 Minuten Gehen helfen.
Pacing und „kein klassischer Wettkampf“ – was das für Sie bedeutet
Der Rekener 24 Stunden Lauf ist kein Wettkampf im klassischen Sinne und steht allen Bewegungsformen offen: Laufen, Gehen, Nordic Walking, Wandern, sogar Spazieren ist erlaubt. Das verändert die Dynamik auf der Strecke – und Ihren Kopf.
- Vielfältiges Teilnehmerfeld: Sie werden laufend überholen, überholt werden, sich einreihen. Tempo-Unterschiede sind Teil des Formats.
- Pacing: Es gibt keinen „Renndruck“. Genau deshalb ist es leicht, sich zu verzetteln. Sie „können ja jederzeit wieder loslaufen“. Planen Sie trotzdem ein klares, ruhiges Anfangstempo.
- Training: Üben Sie, bewusst unter Ihrem Wohlfühltempo zu laufen. Laufen, bei dem sich alles „zu langsam“ anfühlt – das ist oft das richtige 24-Stunden-Tempo.
Zusammenarbeit auf der Strecke & Sicherheit
Laut Informationen dürfen Hunde angeleint mitlaufen, außerdem sind auch Rollstühle, Kinderwagen und verschiedenste Tempi zugelassen. Rücksichtnahme ist oberstes Gebot.
- Was das für Ihr Laufen bedeutet:
- Immer damit rechnen, dass jemand vor Ihnen plötzlich langsamer wird oder stehen bleibt.
- Bei Überholvorgängen Ruhe bewahren, nicht hektisch „zwischen Lücken“ sprinten.
- In dunkleren Abschnitten besonders aufmerksam bleiben – auch mit Stirnlampe.
- Trainingsübertrag: Läufe auf belebten Wegen, bei denen Sie Tempo bewusst anpassen, Überholmanöver entspannt gestalten, können Sie mental gut auf diese Situation vorbereiten.
Wie Sie all das in Ihr Training einfließen lassen – ohne einen Plan auszuschreiben
Sie brauchen keinen komplizierten Zauber. Sie brauchen kluge Schwerpunkte, die genau zu Reken passen:
- Regelmäßige, lange Läufe auf Asphalt mit leichten Wellen, um Körper und Kopf an das Profil zu gewöhnen.
- Einheiten in der Dämmerung und Dunkelheit mit Stirnlampe, um das Laufen auf teilweise beleuchteter Strecke zu verinnerlichen.
- Gezielte Verpflegungstests mit kleinen, regelmäßigen Mengen – genau in dem Rhythmus, in dem Sie den Verpflegungspunkt passieren werden.
- Stabi- und Krafttraining für Füße, Waden, Oberschenkel und Hüfte, um der harten, gleichförmigen Asphaltbelastung über 24 Stunden standzuhalten.
- Mentale Strukturübungen: Laufen in Blöcken (z. B. 2–4 Stunden) mit bewusst gesetzten Geh- und Versorgungsfenstern, damit Sie in Reken automatisch „im System“ laufen.
Wenn Sie diese Besonderheiten der Strecke, des Untergrunds, der Verpflegungssituation und des Tag-Nacht-Rhythmus in Ihr Training einfließen lassen, kommen Sie nicht nur an den Start – Sie kommen vorbereitet. Und können die 24 Stunden in Reken wirklich erleben. Mit Kopf. Mit Herz. Mit ganz viel Stolz.
Erwartetes Wetter am Wettkampftag in Reken

Zu spät!
Der Start von Rekener 24 Stunden Lauf ist am in 47 Tagen. Du kannst deinen personalisierten Trainingsplan für diesen Lauf nicht mehr erstellen.Aber du kannst schon jetzt den Trainingsplan für deinen nächsten Lauf erstellen.

