Altkönig-Lauf – Kronberg

Altkönig-Lauf

Kronberg (61476) 27. September 2026 Laufen
Start in
J−33

Infos zum Lauf

Altkönig-Lauf bietet 2 Strecken von 10 bis 20 km, am 27. September 2026 in Kronberg.

Wichtige Infos zu den Strecken von Altkönig-Lauf
Strecke Distanz Start
10 km 10 km
20 km 20 km

Sie sind für den Altkönig-Lauf angemeldet – ein schöner Moment. Jetzt beginnt die Phase, in der aus einem Termin im Kalender ein Lauf wird, auf den Sie mit Ruhe und Stolz zurückblicken können. Die Strecke durch die Wälder des Taunus ist anspruchsvoll, aber fair: Wer sich klug vorbereitet, wird hier mit einem richtig guten Lauferlebnis belohnt.

Der Altkönig-Lauf führt Sie auf genau vermessenen, breiten Waldwegen am Fuß des Altkönigs durch den Taunus. Start und Ziel liegen an der MTV-Sportanlage in Kronberg (Schülerwiesen 1, 61476 Kronberg), die Veranstaltung wird vom MTV Kronberg organisiert und gilt seit Jahren als klassischer Volkslauf mit familiärer Atmosphäre und sehr guter Organisation.MTV Kronberg

Altkönig-Lauf Strecke und Profil: was Sie erwartet

Für Ihre Vorbereitung auf den Altkönig-Lauf ist es wichtig, das Profil zu kennen:

  • 10 km: wellige Waldstrecke mit etwa 150 Höhenmetern, breiten Wegen und gut markierter Strecke.
  • 20 km: längere Runde mit Wendeschleife, rund 315 Höhenmeter, hügelig mit mehreren längeren Anstiegen.

Beide Distanzen verlaufen auf gepflegten, überwiegend gut laufbaren Waldwegen. Es gibt keine technischen Trailpassagen, aber die Kombination aus Steigungen, Gefälle und Tempo macht die Belastung deutlich höher als auf einer flachen Stadtstrecke. Die Wege sind genau vermessen und klar ausgeschildert, sodass Sie Ihr Tempo gut steuern können.

Die Stimmung ist erfahrungsgemäß ruhig-ambitioniert: Viele Stammstarter aus der Region, dazu Teilnehmende der Taunus-Lauf Challenge. Das hilft Ihnen, eine passende Gruppe zu finden – sowohl auf den 10 km als auch auf den 20 km.

Altkönig-Lauf Vorbereitung: wie Sie Ihr Training strukturieren

Damit Sie den Lauf genießen, lohnt sich ein klarer Plan d'entraînement, der drei Schwerpunkte setzt: Ausdauer, Höhenmeter und Tempo. Die Kunst beim Altkönig-Lauf liegt weniger in maximaler Härte, sondern in einer klugen, regelmäßigen Vorbereitung, die zu Ihrem Alltag passt.

Für die 10 km sollten Sie anstreben:

  • 2–4 Läufe pro Woche, je nach Zeit und Ausgangsniveau.
  • Ein kontinuierlicher Grundlagenlauf (locker, aber nicht zu langsam) von 45–60 Minuten.
  • Regelmäßige Tempoimpulse: z.B. Fahrtspiel im hügeligen Gelände (Wechsel aus schnelleren und ruhigeren Abschnitten) oder Intervalltraining auf der Bahn.
  • Gezielte Bergläufe: kurze Wiederholungen bergauf (30–90 Sekunden) bei guter Technik, mit lockerem Trab bergab.

Für die 20 km ist die Belastung deutlich höher, auch wenn die Distanz offiziell als 20 km angegeben wird und nicht als Halbmarathon. Sie brauchen:

  • 3–4 Läufe pro Woche mit einem deutlich längeren Grundlagenlauf.
  • Aufbau eines langen Laufs von 80 bis 110 Minuten, bevorzugt auf welligen Strecken.
  • Tempoläufe im „Wettkampftempo“ oder leicht darunter, z.B. 3×3 km mit kurzen Pausen.
  • Bergintervalle und längere Anstiege, um Ihre Kraftausdauer zu stärken.

Entscheidend ist, Ihre Wochenbelastung langsam zu steigern. Ein gut geplanter Plan d'entraînement sorgt dafür, dass Umfang und Intensität zueinander passen und Ihre Muskulatur genug Zeit zur Anpassung erhält.

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Planen Sie Ihre letzten 8–10 Wochen vor dem Altkönig-Lauf wie eine kleine Reise: Jede Woche hat einen Schwerpunkt. Zum Beispiel:

  • Basisphase (4–5 Wochen): Fokus auf ruhige Kilometer, progressive längere Läufe, erste moderate Anstiege.
  • Aufbauphase (3 Wochen): mehr Qualität – Tempoläufe, längere Bergpassagen, gezielte Wettkampfsimulationen.
  • Tapering (1–2 Wochen): Reduktion des Umfangs, etwas Tempo halten, Frische sammeln.

Die Trainingswochen müssen nicht perfekt sein. Wichtig ist die Richtung: Regelmäßigkeit, ausreichend Erholung und klare Prioritäten. Wenn Sie einzelne Einheiten verpassen, überfrachten Sie nicht die nächsten Tage, sondern bleiben im geplanten Rahmen.

Altkönig-Lauf: Taktik, Pace und typische Fallen auf dem Kurs

Der große Fehler vieler Starter im Taunus: Die ersten Kilometer zu schnell angehen, weil sich die Beine auf den breiten Wegen leicht und frei anfühlen. Die Höhenmeter kommen sicher – nur etwas später. Für beide Distanzen gilt deshalb:

  • Erste 2–3 km kontrolliert laufen, auch wenn viele um Sie herum schneller starten.
  • Puls oder subjektives Gefühl im Blick behalten: „angenehm anstrengend“, nicht „grenzwertig“.
  • In Anstiegen das Tempo leicht reduzieren, aber sauber weiterlaufen; nicht in den „roten Bereich“ gehen.
  • Bergab mit Maß: Schritt etwas verkürzen, stabile Körperhaltung, keine „Sturzläufe“.

Auf 10 km können Sie grob nach diesen Abschnitten denken:

  • Kilometer 1–3: Einrollen, Rhythmus finden, Platz suchen.
  • Kilometer 4–7: Arbeitsteil – Anstiege kontrolliert, flache Passagen im geplanten Wettkampftempo.
  • Kilometer 8–10: Druck machen, wenn noch Reserven da sind; mental „dranbleiben“.

Auf 20 km ist Ihre wichtigste Ressource die Geduld:

  • Bis Kilometer 8–10: Deutlich unter Wettkampftempo-Gefühl bleiben, speziell an den Hügeln.
  • Mittelteil mit Wendeschleife: Aktiv konzentriert bleiben, Verpflegung nutzen, kleine Schwankungen akzeptieren.
  • Letzte 5 km: Tempo stabilisieren, leichter Vortrieb bergab nutzen, kein spurtartiges Risiko zu früh.

Wenn Sie Trainingsläufe auf ähnlichem Profil absolvieren, können Sie Ihr geplantes Wettkampftempo realistisch testen. Nutzen Sie beispielsweise einen langen Lauf mit 2–3 Abschnitten im Zieltempo in hügeligem Gelände, um ein Gefühl für Ihre Pace am Wettkampftag zu bekommen.

Material, Verpflegung und praktische Informationen zum Altkönig-Lauf

Da die Strecke auf Waldwegen verläuft, ist Ihr Material beim Altkönig-Lauf wichtig – aber es braucht keinen Spezial-Trailaufbau:

  • Schuhe: Gut gedämpfte Straßenlaufschuhe oder leichte Trainingsschuhe mit sicherem Halt reichen in der Regel. Wer bei Nässe unsicher ist, kann Modelle mit etwas mehr Profil wählen.
  • Kleidung: Der Taunus kann Ende September kühl und feucht sein. Schichtenprinzip (leichtes Shirt, eventuell dünne Laufjacke) und atmungsaktive Materialien sind ideal.
  • Verpflegung: Auf beiden Distanzen gibt es mehrere Verpflegungspunkte. Trinken Sie frühzeitig kleine Mengen, vor allem auf 20 km. Bei längerer Belastung können Sie ein Gel oder leicht verdauliche Kohlenhydrate im Mittelteil einplanen.
  • Warmlaufen: 10–15 Minuten vor dem Start lockeres Einlaufen plus 2–3 kurze Steigerungen – besonders wichtig bei den Steigungen direkt zu Beginn.

Der Start erfolgt in der MTV-Sportanlage in Kronberg. Laut den örtlichen Informationen startet der Lauf über 20 km um 9:30 Uhr, der Lauf über 10 km folgt kurz danach. Rechnen Sie genügend Anreisezeit ein, um Startnummer abholen, sich umzuziehen und ohne Hektik zum Startblock zu kommen. Weitere Einzelheiten zur Organisation, zu den Zeitlimits und zu den Serviceleistungen (Umkleiden, Duschen, medizinische Betreuung) finden Sie direkt beim Veranstalter.Ahotu – Altkönig-Lauf

Auch wenn keine extrem strengen Cut-off-Zeiten kommuniziert werden, ist der Altkönig-Lauf ein regulär organisierter Volkslauf mit Zeitnahme. Eine Vorbereitung, mit der Sie Ihre Distanz sicher durchlaufen können, ist daher die beste Garantie für einen entspannten Wettkampftag.

Gezielt trainieren für den Altkönig-Lauf: letzte Wochen vor dem Start

In den letzten drei Wochen vor dem Lauf lohnt es sich, besonders aufmerksam zu sein:

  • Reduzieren Sie den Gesamtumfang leicht, halten Sie aber 2–3 Läufe pro Woche bei.
  • Bewahren Sie 1 Einheit pro Woche mit moderatem Tempo, damit Ihr Körper im „Laufmodus“ bleibt.
  • Achten Sie auf Schlaf, Ernährung und kleine Wehwehchen – lieber rechtzeitig reagieren als ein Risiko eingehen.
  • Simulieren Sie 7–10 Tage vor dem Wettkampf einmal einen „Probelauf“ auf ähnlichem Profil, aber 10–20 % kürzer als Ihre Wettkampfdistanz.

Ihr Plan d'entraînement sollte diese Phase bewusst leichter machen. Ziel ist nicht mehr, fitter zu werden, sondern frisch zu starten: die Form steht, Sie müssen sie nur noch zur Entfaltung bringen.

Wettkampfernährung

Am Wettkampftag macht deine Ernährung den Unterschied

Vor, während und nach dem Lauf: Ein persönlicher Ernährungsplan ist ergänzend zu deinem Trainingsplan erhältlich

Wenn Sie den Altkönig-Lauf als Teil einer längeren Laufsaison sehen – vielleicht im Rahmen der Taunus-Lauf Challenge oder als Vorbereitung auf einen Herbst-Halbmarathon – dann lohnt sich eine noch sorgfältigere Planung über mehrere Monate hinweg. Mit klaren Schwerpunkten pro Woche, angepassten Regenerationsphasen und Trainingsinhalten, die zu Ihrem beruflichen und privaten Alltag passen, bleibt Laufen eine Bereicherung statt einer Belastung.

Der Lauf in Kronberg im Taunus bietet dafür die perfekte Bühne: anspruchsvolle, aber faire Waldstrecken, eine liebevoll organisierte Veranstaltung und eine Landschaft, die auch dann noch in Erinnerung bleibt, wenn die Medaille längst im Regal hängt.

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Gut zu wissen

Streckenprofil, Untergrund und typische Bedingungen im Taunus

Der Altkönig-Lauf ist kein flacher Stadtlauf. Sie spüren den Taunus. Aber auf breiten, gut laufbaren Waldwegen – kein technischer Trail, keine felsigen Passagen.

  • Untergrund: überwiegend geschotterte und feste Waldwege, teils mit feinerem Kies, kurzen Abschnitten mit Erde und gelegentlich Wurzeln oder kleinen Steinen. Bei Nässe kann es rutschig werden, aber es bleibt gut laufbar.
  • Breite der Wege: ausreichend Platz, um Ihr Tempo zu finden, Überholen ist fast überall möglich. Das ist wichtig, wenn Sie in Gruppen laufen oder sich an anderen orientieren möchten.
  • Profil 10 km: etwa 150 Höhenmeter – das bedeutet: mehrere Wellen, kaum wirklich flach. Die Anstiege sind moderat, aber sie kommen wieder. Das fühlt sich im Wettkampftempo deutlich intensiver an als eine flache 10‑km‑Bestzeitstrecke.
  • Profil 20 km: rund 315 Höhenmeter, mehrere längere Anstiege. Sie laufen eine größere Runde mit Wendeschleife – also psychologisch klar strukturiert: Hinweg, Wendepunkt, zurück. Die Höhenmeter summieren sich, vor allem, wenn Sie bergab aktiv laufen.
  • Gefälle: auch bergab bleibt die Belastung hoch. Die Muskulatur (vor allem Oberschenkel) wird exzentrisch gefordert. Das sollten Sie im Training einplanen, um Muskelkater nach dem Wettkampf zu vermeiden.

Das Wichtigste: Sie müssen nicht klettern. Aber Sie müssen mit dem Profil rechnen. Wer nur flach trainiert, spürt hier jede Welle.

Typisches Wetter Ende September im Taunus

Der Lauf liegt im frühen Herbst. Der Taunus kann da launisch sein – von mild und sonnig bis kühl und nass.

  • Temperaturen: meist im einstelligen bis niedrigen zweistelligen Bereich am Morgen (um 8–14 °C). Ideal zum Laufen, aber kalt im Startblock.
  • Luftfeuchtigkeit: im Wald oft höher, morgens leicht feucht, manchmal Nebel oder Dunst. Das fühlt sich kühler an, wenn Sie stehen, aber angenehm, wenn Sie laufen.
  • Niederschlag: einzelne Schauer sind typisch um diese Jahreszeit. Nasser Boden bedeutet mehr Vorsicht bergab, aber keine unpassierbare Strecke.
  • Wind: im Wald meist deutlich abgeschirmt. Die große Herausforderung ist eher das Profil als der Windchill.

Sie sollten in Ihrem Training ruhig einige Läufe bei kühleren Temperaturen und Nässe einplanen – der Kopf dankt es Ihnen, wenn es am Wettkampftag ähnlich aussieht.

Material und Ausrüstung: was sich für Kronberg bewährt

Schuhe

  • Für 10 km: gut gedämpfte Straßenlaufschuhe oder leichte Trainingsschuhe reichen in der Regel. Wichtig: stabiler Halt im Mittelfuß, damit Sie bergab sicher stehen.
  • Für 20 km: etwas mehr Dämpfung kann sinnvoll sein, um die längere Belastung und die Höhenmeter abzufangen. Wenn Sie empfindliche Knie oder Oberschenkel haben, hier nicht zu minimalistisch unterwegs sein.
  • Profil: ein klassisches Straßenprofil mit leichtem Grip ist meist ausreichend. Wenn Regen angesagt ist oder Sie sich auf lockerem Schotter unsicher fühlen, können Sie auf Modelle mit etwas gröberem Profil ausweichen.

Kleidung

  • Schichtprinzip: dünnes Funktionsshirt (kurz oder lang), darüber bei Bedarf eine leichte, windabweisende Jacke. Im Wald wird Ihnen bergauf schnell warm – lieber etwas weniger anziehen und kurz frösteln am Start.
  • 10 km: Sie laufen intensiver. Eher minimalistisch kleiden: Shirt + ggf. dünne Ärmlinge. Die werden bei Sonnenaufgang oder in der Kühle des Waldes Gold wert.
  • 20 km: hier spielt die Dauer eine Rolle. Dünne Handschuhe oder ein Schlauchtuch können bei frischen Bedingungen angenehm sein, ohne zu stören.
  • Socken: gut eingetragene Laufsocken, möglichst blasenfrei getestet. Die Kombination aus Anstieg, Gefälle und leichtem Schweißdruck kann sonst zu Überraschungen führen.

Zusatzausrüstung

  • Gürtel oder kleine Laufweste (vor allem 20 km), wenn Sie eigene Gels oder eine kleine Flasche mitnehmen wollen.
  • Stirnband oder Kappe gegen kühlenden Wind und Feuchtigkeit. Im Wald ist die Sonne selten das Problem, aber Schweiß in den Augen schon.
  • Uhr mit Höhenmetern: kein Muss, aber hilfreich, um Anstiege besser einzuschätzen und den Kopf zu beruhigen: „Das ist der letzte längere Hügel.“

Verpflegung und Versorgung auf der Strecke

Die Veranstaltung ist ein klassischer Volkslauf, sehr gut organisiert, mit Fokus auf Läuferinnen und Läufer. Die genauen Verpflegungsstationen können je nach Jahr leicht variieren, aber Sie dürfen mit einer soliden Grundversorgung rechnen.

  • 10 km:
    • Mindestens eine Verpflegungsstelle ist üblich, meist mit Wasser und eventuell Iso-Getränk. Planen Sie dennoch so, als würden Sie im Zweifel ohne auskommen – insbesondere, wenn Sie sehr ambitioniert unterwegs sind.
    • Wenn Sie im Training selten trinken, brauchen Sie auf 10 km bei moderaten Temperaturen meist nur kleine Schlucke. Trinken Sie nicht „auf Vorrat“.
  • 20 km:
    • Hier sollten Sie mit mehreren Verpflegungsstationen rechnen, typischerweise alle paar Kilometer. Angebot meist: Wasser, häufig auch isotonische Getränke; bei Volksläufen dieser Art oft zusätzlich Bananen oder leichte Snacks im Zielbereich.
    • Nutzen Sie die ersten Stationen konsequent: früh kleine Schlucke trinken, nicht warten, bis Sie Durst haben.
    • Wenn Sie mit Gels oder Riegeln laufen möchten: im Training testen, im Wettkampf nur Bewährtes nutzen. Ideal ist ein Gel zwischen Kilometer 8 und 14, je nach Tempo und Gewohnheit.

Im Zielbereich können Sie mit klassischer Nachverpflegung rechnen (Getränke, kleinere Snacks), außerdem mit medizinischer Betreuung und Massageangeboten, wie sie für den Altkönig-Lauf typisch sind.

Pace-Gruppen und Lauftempo

Offizielle Meneurs d’allure (Pacemaker) werden für den Altkönig-Lauf nicht explizit ausgewiesen. Sie sollten daher nicht fest mit offiziellen Zugläufern rechnen.

  • Auf der 10‑km-Strecke bilden sich erfahrungsgemäß kleine Gruppen mit ähnlichem Tempo – viele regionale Stammstarter. Sie können sich an diesen Gruppen orientieren, aber behalten Sie Ihr eigenes Gefühl im Blick.
  • Auf den 20 km werden die Abstände etwas größer. Hier lohnt es sich besonders, Ihre eigene Pace zu kennen und Ihre Zwischenzeiten auf der Uhr zu kontrollieren.

Wenn Sie gerne mit „Pacern“ laufen, können Sie sich vorher mit Laufpartnern verabreden oder sich im Startbereich mit Läuferinnen und Läufern mit ähnlicher Zielzeit zusammentun.

Besonderheiten für 10 km: wie Sie den Kurs denken können

  • Belastungscharakter: deutlich intensiver als ein flacher Stadt-10er. Die 150 Höhenmeter wirken wie ein unsichtbarer Widerstand – vor allem, wenn Sie bergab das Tempo hochhalten.
  • Training im Vorfeld: Sie sollten im Training regelmäßig wellige Runden laufen, bei denen Sie bewusst Tempoabschnitte bergauf und bergab setzen. So gewöhnt sich Ihr Puls an kurzfristige Peaks.
  • Wettkampftempo: Ihr Zieltempo sollte leicht über dem Tempo liegen, das Sie über 10 km auf flacher Strecke halten können? Nein. Eher ein wenig darunter. Der Kurs belohnt realistische Pacing-Strategien.

Sie gehen vom Start weg in ein kontrolliert entschlossenes Tempo. Dann lassen Sie die Topographie mitarbeiten, statt gegen sie anzurennen.

Besonderheiten für 20 km: Halbmarathon-ähnliche Herausforderung

Auch wenn die offizielle Distanz hier mit 20 km angegeben ist: Die Kombination aus Umfang und Höhenmetern bringt den Lauf sehr nah an das Belastungsprofil eines Halbmarathons.

  • Kraftausdauer: Ihre Muskulatur braucht Substanz. Längere, ruhige Läufe auf welligen Strecken sind Pflicht, damit Sie auf den letzten Kilometern nicht „leer“ laufen.
  • Pacing: Sie starten deutlich konservativer als auf einer flachen 20‑km-Runde. Die Wendeschleife ist mental ein Wendepunkt – bis dort sparsam laufen, danach dürfen Sie langsam mutiger werden.
  • Ernährung: bei einer Laufzeit deutlich über 90 Minuten sind Kohlenhydrate unterwegs sehr sinnvoll. Ein bis zwei Gels reichen oft aus, wenn die Grundlage stimmt.

Der Kurs fordert Geduld. Wer sich zügelt, holt auf den letzten Kilometern emotional und sportlich alles zurück.

Logistik am Veranstaltungsort: was Sie für den Wettkampftag einplanen sollten

Start und Ziel befinden sich in der MTV-Sportanlage in Kronberg (Schülerwiesen 1), mit guter Infrastruktur direkt vor Ort.

  • Umkleiden & Duschen: vor Ort verfügbar, sodass Sie sich nach dem Lauf in Ruhe umziehen können.
  • Medizinische Betreuung: Unterstützung durch das DRK Kronberg sowie Sanitätskräfte ist vorgesehen.
  • Massage: es werden nach dem Lauf kostenlose oder stark vergünstigte Massagen angeboten – eine wertvolle Hilfe für erschöpfte Beine.
  • Anreise: Die Sportanlage liegt direkt nahe der Abfahrt von der B455, Parkmöglichkeiten sind in der Umgebung vorhanden. Planen Sie etwas Zeit für Weg vom Auto zum Gelände ein, damit kein Stress entsteht.

Wenn Sie empfindlich auf Kälte nach Belastung reagieren, packen Sie unbedingt trockene, warme Wechselkleidung ein – gerade nach 20 km im Wald fühlt sich eine trockene Jacke an wie ein kleines Wunder.

Training – ohne Plan, aber mit klaren Schwerpunkten

Sie wollten hier keinen fertigen Plan. Aber für die Vorbereitung helfen Ihnen ein paar klare Leitplanken, die sich aus Strecke und Profil ableiten.

Für 10 km

  • Regelmäßige Läufe auf welligem Profil im Taunus oder ähnlichem Gelände.
  • Ein zügiger Lauf pro Woche im geplanten Wettkampfbereich, vorzugsweise mit kurzen Anstiegen.
  • Technik bergab üben: kürzere Schritte, hohe Frequenz, stabiler Oberkörper.

Für 20 km

  • Ein langer, ruhiger Lauf pro Woche, idealerweise ebenfalls auf Waldwegen mit spürbaren Höhenmetern.
  • Ein Tempolauf oder Intervalltraining auf welligem Kurs, um das spätere Wettkampftempo am Berg zu kennen.
  • Verpflegung im Training testen: Trinken bei Läufen ab 75–90 Minuten, Gels oder andere Kohlenhydrate ausprobieren.

Je näher der Altkönig-Lauf rückt, desto wichtiger werden kleine Dinge: Schlaf, Ernährung, Stressreduktion. Eine gute Vorbereitung ist mehr als nur Kilometer – sie ist das Gefühl, am Start zu stehen und zu wissen: „Ich bin bereit für diesen Taunus.“

Erwartetes Wetter am Wettkampftag in Kronberg

Basierend auf den letzten 10 Jahren (Durchschnittswerte 2016–2025)
🌧️
Regen
am häufigsten
17°
Durchschn. Max.
Extrem 23°
Durchschn. Min.
Extrem 4°
15 km/h
Durchschn. Wind
Böen 70
Wetterhistorie vom 27 September seit 10 Jahren
🌧️ 20° 2016
🌤️ 19° 2017
☀️ 20° 2018
🌧️ 17° 2019
🌧️ 12° 2020
🌧️ 20° 2021
🌧️ 11° 2022
☁️ 23° 2023
🌧️ 15° 2024
🌧️ 16° 2025
Wetterdaten: Open-Meteo / ERA5

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Auf Basis deiner Ziel-Pace sieht dein Lauf so aus
Pace 5:00 min/km
3:00 · Schnell 8:00 · Langsam
Geschätzte Zeit
50:00
Geschwindigkeit
12,0 km/h
Moderate Pace · Halte dieses Tempo bis ins Ziel mit einem persönlichen Trainingsplan

Fragen und Antworten

Der Altkönig-Lauf führt in Kronberg im Taunus über profiliertes Gelände mit klassischen Taunus-Anstiegen und längeren, gut laufbaren Passagen. Rechnen Sie mit deutlich spürbarem Höhenprofil: Auf den ersten Kilometern geht es Richtung Wald und in den Anstieg, später wechseln sich Wellen und flachere Abschnitte ab. Wichtig für Ihre Vorbereitung: Trainieren Sie regelmäßig Läufe mit Bergauf- und Bergablpassagen, damit Sie die Anstiege kontrolliert und die Downhills verletzungsfrei laufen können.

Der Altkönig-Lauf ist kein ultraharter Berglauf, aber deutlich anspruchsvoller als eine flache Stadt-10-km-Strecke. Die Kombination aus Höhenmetern, Waldwegen und wechselndem Profil fordert Ihre Ausdauer und Lauftechnik, vor allem bergauf. Er eignet sich für Einsteiger mit solider Grundlagenausdauer sowie für erfahrene Läufer, die einen fordernden Taunuslauf suchen. Wenn Sie 8–10 km im Training sicher durchlaufen und gelegentlich Hügel trainieren, ist der Altkönig-Lauf ein sehr realistisches Ziel.

Planen Sie Ihre Pace nach Profil, nicht nur nach Gesamtdistanz. Auf den ersten flacheren Kilometern und vor den Hauptanstiegen laufen Sie kontrolliert im Bereich Grundlagenausdauer, nicht in Wettkampftempo. Im Bergauf-Teil lohnt sich ein bewusst ruhiger Rhythmus oder kurzfristiges Verlangsamen, um nicht zu überziehen. Bergab und auf flachen Abschnitten können Sie das Tempo wieder leicht anziehen, ohne ins Sprinten zu verfallen. Sinnvoll ist es, im Training gezielt Tempowechselläufe und hügelige Dauerläufe einzubauen, um das Pacing zu üben.

Für einen profilierten Taunuslauf wie den Altkönig-Lauf empfehlen sich leichte, griffige Trailschuhe oder gut profilierte Straßenschuhe, je nach Untergrund. Nehmen Sie sich am Vortag Zeit für Anreiseplanung, Parkplatz bzw. ÖPNV und rechtzeitige Startnummernabholung, um Stress zu vermeiden. Nutzen Sie die offiziellen Verpflegungspunkte und trinken Sie dort regelmäßig kleine Mengen Wasser; bei wärmeren Bedingungen kann ein eigenes Softflask-Gürtel sinnvoll sein. Kleidung im Zwiebellook, Regenoption und eine leichte Kopfbedeckung runden Ihre Ausrüstung ab.

Für Ihre Vorbereitung auf den Altkönig-Lauf bietet preparun zwei persönliche Trainingspläne: Der Starter Run ist ein kostenloser, idealer Einstieg, wenn Sie strukturiert und ohne Überforderung ins Training starten möchten; er passt Ihre Einheiten an Ihr Alter, Ihr Niveau, Ihr Ziel und Ihre Anzahl Wochenläufe an und berücksichtigt Strecke und Differenzhöhe des Laufs. Die Finisher Line ist ein umfassender, kostenpflichtiger Plan mit gezielten Tempo- und Umfangssteigerungen, damit Sie am Wettkampftag wirklich bereit und sicher ins Ziel kommen. Beide Pläne sind individuell auf den Altkönig-Lauf zugeschnitten – erstellen Sie jetzt Ihren Plan direkt auf preparun.com.

Bereite deinen Lauf in 7 Fragen vor

Der Altkönig-Lauf ist kein Zufallserfolg: Wer hier stark ins Ziel kommt, hat sich gezielt vorbereitet. Die welligen Waldwege im Taunus, die Höhenmeter und das Tempo fordern Ihren Körper – aber mit einem strukturierten Plan d'entraînement wird aus Respekt Vorfreude. Auf Preparun entwickeln wir mit Ihnen einen persönlichen Fahrplan zu Ihrem 10 km- oder 20 km-Ziel: angepasst an Ihren Alltag, Ihr Niveau und Ihre Ambition. Gönnen Sie sich eine Vorbereitung, die Sicherheit gibt – und das gute Gefühl, am 27. September in Kronberg bereit zu sein.

Persönlicher Plan für

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Jonas Behrens

Artikel geschrieben von :
Jonas Behrens läuft seit über fünfzehn Jahren und kommt aus dem Straßenlauf. Angefangen hat er, um den Stress im Job abzubauen, und schnell hat er im…... weiterlesen
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Jules Patrick Maria Laurene
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