Infos zum Lauf
BraunenBerg-Lauf bietet 3 Strecken von 8 bis 32 km, am 19. September 2026 in Aalen.
| Strecke | Distanz | Start |
|---|---|---|
| 8 km | 8 km | |
| 15 km | 15 km | |
| 32 km | 32 km |
Der BraunenBerg-Lauf ist einer dieser Läufe, bei denen Landschaft, Geschichte und sportliche Herausforderung ganz nah zusammenrücken. Oberhalb von Aalen, rund um den Braunenberg, erwartet Sie ein Terrain, das nach ruhiger Kraft, guter Planung und einem klaren Ziel ruft: Ihren Wettkampftag am 19. September 2026 wirklich zu genießen.
Sie sind angemeldet – wunderbar. Jetzt geht es darum, Ihre Vorbereitung so aufzubauen, dass Sie die 8 km, 15 km oder den 32-km-Trail mit Respekt, aber ohne Angst angehen. Der Braunenberg ist kein alpines Hochgebirge, doch mit seinen Anstiegen, Waldwegen und offenen Passagen verlangt er ein waches Körpergefühl und stabile Grundlagen.
BraunenBerg-Lauf Strecke & Profil: Was Sie erwartet
Der Wettkampf spielt sich in und um Oberalfingen bei Aalen im Osten Baden-Württembergs ab. Start- und Zielbereich liegen in Oberalfingen, der längste Trail startet traditionell am Besucherbergwerk „Tiefer Stollen“ nahe Wasseralfingen, einem besonderen Ort mit Bergbaugeschichte und unterirdischer Atmosphäre.BraunenBerg-Lauf
Die offiziellen Distanzen für 2026:
- 8 km – Berglauf-Charakter, mit knackigen Anstiegen und Wellen, die Ihre Tempofähigkeit fordern.
- 15 km – klassischer Berglauf mit längeren Anstiegen, Forstwegen und sehr laufbaren Passagen.
- 32 km – Trailrun mit deutlich mehr Höhenmetern, Waldpfaden, offenen Kuppen und langen Anstiegen, die eine solide Ausdauerbasis verlangen.
Aus den Vorjahresinformationen lassen sich die Charakteristika gut abschätzen: Der lange Trail verläuft über markante Punkte wie Bergbaupfad, Naturfreundehaus, Fernseh- bzw. Funkturm, Baierstein, Agnesburg und rund um den Bohler – ein profilierter Kurs mit etwa 1000 Höhenmetern, vorwiegend auf Waldwegen, Pfaden und Schotterstraßen. Die kürzeren Strecken nutzen Teile dieses Profils in kompakter Form: Auf- und Abstiege, breite Forstwege, kurze Pfadstücke und immer wieder der Blick hinüber zum Albtrauf.
Der Untergrund ist überwiegend fest: Waldwege, Schotter, kurze Wiesenstücke und Pfade. Bei Regen kann es rutschig werden, gerade auf wurzeligen Passagen und im Bereich alter Bergbauwege. Sie sollten mit wechselnder Bodenbeschaffenheit rechnen – laufbar, aber nie langweilig.
BraunenBerg-Lauf Vorbereitung & Plan d'entraînement
Damit Sie den BraunenBerg-Lauf nicht nur „überstehen“, sondern bewusst erleben, lohnt sich ein gezielter plan d'entraînement, der die Besonderheiten des Profils berücksichtigt: welliges Gelände, längere Anstiege und technisch meist einfache, aber abwechslungsreiche Wege.
Für die 8 km empfehlen sich 3–4 Laufeinheiten pro Woche mit Fokus auf:
- Berganläufe (100–400 m) im moderaten bis schnellen Tempo zur Stärkung von Kraft und Laufökonomie.
- Tempoläufe auf flacher Strecke (z.B. 3–5 × 1 km im gesteuerten Tempo), um Ihre Wettkampfgeschwindigkeit zu stabilisieren.
- Techniktraining bergab: kurze Downhills mit bewusster, aktiver Schrittführung.
Auf 15 km verschiebt sich der Schwerpunkt Richtung Ausdauer plus Tempo:
- Mindestens ein längerer Lauf pro Woche (12–18 km) im ruhigen Tempo, bevorzugt auf hügeligem Terrain.
- Tempowechsel (z.B. Fahrtspiel im Wald), um die ständigen Kursveränderungen abzubilden.
- Kraftausdauer: längere Bergintervalle (3–8 Minuten) im kontrollierten Tempo.
Für den 32-km-Trail braucht es eine strukturierte, progressive Vorbereitung über mehrere Wochen, mit:
- Ein bis zwei Lange Läufe (bis 26–30 km) auf Trails, mit spürbaren Höhenmetern.
- Kombination aus Bergintervallen und ruhigen Dauerläufen, um Kraft und Basis auszubalancieren.
- Regelmäßiger Downhill-Fokus, um Oberschenkel und Technik für längere Abstiege vorzubereiten.
- Geplanten Regenerationswochen, damit Sie die Trainingsreize wirklich verarbeiten.
Ein individueller plan d'entraînement hilft Ihnen, all das an Ihren Alltag, Ihr Niveau und Ihre Ziele anzupassen – mit klaren Wochenstrukturen und Einheiten, die genau auf den Braunenberg zugeschnitten sind.
Erstelle deinen persönlichen Trainingsplan
In 60 Sekunden erhältst du einen Plan, der zu deinem Niveau, deinem Ziel und dem besonderen Gelände dieses Laufs passt.
Achten Sie in Ihrer Vorbereitung auf Höhentraining im Kleinen: Suchen Sie hügelige Runden, Wiederholungen an Ihrem „Hausberg“, kombinieren Sie längere Anstiege mit flacheren Passagen, in denen Sie das Tempo wieder aufnehmen. Das simuliert den Wechsel von Anstieg, Kammweg und Abstieg auf dem BraunenBerg-Lauf – besonders auf der 15- und 32-km-Strecke.
Ein weiterer Schlüssel ist die Energie- und Verpflegungsstrategie. Auf den offiziellen Seiten des Veranstalters finden sich Hinweise zu mehreren Verpflegungspunkten mit Wasser, isotonischen Getränken und ggf. Snacks entlang der Strecke, insbesondere auf dem langen Trail. Nutzen Sie das im Training: üben Sie das Trinken „im Laufen“, testen Sie Gels oder Riegel, die Sie vertragen, und simulieren Sie Wettkampfsituationen bei Ihren langen Läufen.
Mentale Vorbereitung lohnt sich ebenfalls: Stellen Sie sich bewusst vor, wie Sie die Anstiege ruhig und rhythmisch angehen, wie Sie oben durchatmen und in den flacheren Passagen wieder Tempo aufnehmen. Visualisieren Sie Schlüsselstellen – etwa den Bereich um den Fernseh-/Funkturm oder die Kuppen mit freiem Blick – als Orte, an denen Sie Kraft sammeln und sich neu fokussieren.
Material für den BraunenBerg-Lauf: Schuhe, Kleidung, Ausrüstung
Für alle Distanzen sind Trail-Laufschuhe mit moderatem Profil die beste Wahl. Die Wege sind meist gut laufbar, aber das Profil gibt Ihnen Sicherheit auf wurzeligen Passagen, nassen Waldwegen und Schotterstücken. Prüfen Sie frühzeitig, ob Ihr Schuh stabil sitzt und ausreichend Dämpfung bietet, gerade für den 32-km-Trail.
Empfehlungen nach Distanz:
- 8 km: leichte, direkte Trailschuhe, in denen Sie auch bergab aktiv laufen können.
- 15 km: komfortable Trailschuhe mit guter Dämpfung und Grip, abgestimmt auf hügelige Profile.
- 32 km: Schuhe mit solider Dämpfung, verlässlichem Halt und genug Platz für leichte Fußschwellung nach mehreren Stunden.
Je nach Wetterlage sind atmungsaktive Schichten sinnvoll: Funktionsshirt, leichte Windjacke, eventuell Armlinge. Denken Sie an Scheuerstellen (Hüfte, Schultern, Füße) und testen Sie Rucksack oder Laufweste im Training, wenn Sie mit eigener Verpflegung unterwegs sind.
Für den langen Trail empfiehlt sich eine Laufweste mit mindestens 1–1,5 Litern Flüssigkeit, etwas fester Nahrung, Notfallausrüstung (z.B. Rettungsfolie, kleines Erste-Hilfe-Set) und ggf. Stöcken, falls Sie gerne mit Unterstützung bergauf laufen. Prüfen Sie die offiziellen Pflichtausrüstungsregeln auf der Website des Veranstalters, die sich an Trail-Standards orientieren können.
Renntag: Pacing, Taktik & Infos praktisch
Die Starts liegen für alle drei Distanzen offiziell um 15:00 Uhr – das bedeutet: Ihr Körper ist wach, aber die Tageswärme kann eine Rolle spielen. Planen Sie Ihre Ernährung so, dass Sie mit gefüllten Speichern, aber ohne schwere Mahlzeit in den Lauf gehen: ein früheres, leichtes Mittagessen, dazu ein kleiner Snack 60–90 Minuten vor dem Start.
Wettkampftaktik nach Distanz:
- 8 km: Starten Sie kontrolliert. Die ersten Anstiege können verlocken, zu schnell zu gehen. Finden Sie Ihren Rhythmus, lassen Sie die Gruppe ziehen, wenn das Tempo zu hoch ist, und heben Sie sich Reserven für die letzten 2 Kilometer auf.
- 15 km: Denken Sie in Abschnitten: erster Drittel zum Einrollen, zweites Drittel im stabilen Wettkampftempo, letztes Drittel mit bewusster Temposteigerung, wenn die Beine halten.
- 32 km: Laufen Sie vom ersten Meter an im „Ultra-Modus“: ruhiges, nachhaltiges Tempo, frühe Verpflegung, kein „Drücken“ in den ersten Anstiegen. Die Höhenmeter kommen – Ihre Aufgabe ist, sie ruhig zu sammeln.
Beachten Sie mögliche Zeitschranken, insbesondere auf der längeren Strecke. In den Vorjahren gab es klare Zielschlusszeiten und Disqualifikation bei Überschreitung, etwa beim klassischen Berglauf. Informieren Sie sich kurz vor dem Rennen auf der offiziellen Seite über die exakten Cut-offs und planen Sie Ihr Pacing so, dass Sie mit ausreichender Reserve unterwegs sind.
Im Start- und Zielbereich in Oberalfingen stehen laut Veranstalter Umkleiden, Duschen und ein Begegnungsbereich mit Pastaparty zur Verfügung, der auch nach dem Lauf einlädt, Ihr Erlebnis zu teilen. Dieses Umfeld sollten Sie einplanen: warme Kleidung für nach dem Zieleinlauf, bequeme Schuhe, und vielleicht ein kleines Notizbuch oder eine App, in der Sie Ihre Eindrücke festhalten – ein wichtiges Element Ihrer langfristigen Laufentwicklung.
Am Wettkampftag macht deine Ernährung den Unterschied
Vor, während und nach dem Lauf: Ein persönlicher Ernährungsplan ist ergänzend zu deinem Trainingsplan erhältlich
Alle detailierten Informationen zu Programm, Zeitplan, Streckenprofil und Verpflegung finden Sie auf der offiziellen Seite des Veranstalters.braunenberg-lauf.de Ein Blick dorthin kurz vor dem Wettkampf lohnt sich, um letzte Anpassungen in Ihrem Training oder Ihrer Renntaktik vorzunehmen.
Wenn Sie am Renntag auf den Wegen rund um den Braunenberg unterwegs sind, werden Sie spüren, wie sich Vorbereitung, Landschaft und Atmosphäre verbinden: das leise Knirschen des Schotters, der Duft des Waldes, die Blicke über die Hügel der Ostalb. Mit einer durchdachten Vorbereitung wird der BraunenBerg-Lauf zu genau dem Erlebnis, für das Sie sich angemeldet haben – kraftvoll, ehrlich und getragen von der besonderen Stimmung rund um Aalen und Oberalfingen.
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Gut zu wissen
Profil & Höhenmeter: was Ihre 8 km, 15 km und 32 km wirklich bedeuten
Der BraunenBerg-Lauf ist kein Spaziergang. Aber er ist fair. Und planbar. Die offiziellen Angaben aus den Vorjahren helfen, den Charakter Ihrer Strecke sehr konkret zu greifen.
8 km – kurzer Berglauf mit klarer Struktur
- Rund 8 km mit Berglauf-Charakter, in den Vorjahren ca. 8,2 km und etwa 250 Höhenmetern auf und ab.
- Abwechslungsreicher Kurs: Anstiege, Wellen, dazwischen gut laufbare Forstwege.
- Typische Schlüsselpassagen: Teile des Zick-Zack-Wegs, kurze Anstiege im Wald, Abschnitte mit festem Untergrund.
Für Ihre Vorbereitung heißt das: Sie brauchen kein extremes Bergtraining, aber Sie sollten mit wiederholten Anstiegen vertraut sein und bergab sicher laufen können.
15 km – klassischer Berglauf mit deutlich mehr Profil
- Rund 15 km, in den Vorjahren ca. 14,6 km mit knapp 400 Höhenmetern und einem Gesamtanstieg von über 600 m.
- Längere Hauptanstiege, dazwischen Passagen, in denen Sie wieder Tempo aufnehmen können.
- Weitgehend technisch einfache Wege: breite Forststraßen, feste Waldwege, kleine Pfadstücke – gut laufbar, aber mit „Biss“ in den Anstiegen.
Ihr Training sollte gezielt auf Ausdauer im welligen Gelände zielen: längere Anstiege im kontrollierten Tempo, flachere Abschnitte zum „Einsammeln“ von Kilometern – genau wie auf der Strecke.
32 km – Trail mit rund 1000 Höhenmetern
- 32 km Trail mit deutlich mehr Höhenmetern; der offizielle Trail lag zuletzt bei etwa 30 km mit rund 1000 HM – Ihre 32 km bewegen sich im selben Rahmen.
- Markante Punkte und viele Richtungswechsel: Bergbaupfad, Naturfreundehaus, Fernsehturm/Funkturm, Baierstein, Agnesburg, Runde um den Bohler.
- Profil: längere Anstiege, längere Downhills, immer wieder Wellen – kaum komplett flache Abschnitte.
Das verlangt eine solide Ausdauerbasis und die Fähigkeit, auch nach vielen Höhenmetern noch stabil zu laufen. Ihr Training sollte diesen Wechsel aus Anstieg, Kamm und Abstieg bewusst nachbilden.
Untergrund & Gelände: wie sich die Strecke anfühlt
Der Braunenberg ist ehrlich. Der Boden ist überwiegend fest, aber nie eintönig.
- Waldwege: oft das „Rückgrat“ der Strecke – trittsicher, aber bei Nässe rutschig.
- Schotterstraßen: besonders auf den längeren Abschnitten des Trails – gut laufbar, können bergab hart für die Muskulatur werden.
- Pfadpassagen: wurzelig, schmaler, mit mehr Konzentration – hier entscheidet Ihr Fußgefühl.
- Wiesenstücke: kurz, dafür bei Regen schnell weich und energieziehend.
Im Training lohnt es sich, gezielt unterschiedliche Untergründe zu suchen: Waldwege, Schotter, leichte Trails. Je ähnlicher Ihr Trainingsgelände dem Braunenberg ist, desto ruhiger fühlen Sie sich am Wettkampftag.
Verpflegung & Energie: wie Sie unterwegs versorgt sind
Auf den offiziellen Seiten wird mit mehreren Verpflegungspunkten gearbeitet, die je nach Distanz in Anzahl und Angebot variieren.
- Typische Inhalte: Wasser, isotonische Getränke, teils Snacks (z.B. Riegel, Obst) vor allem auf den längeren Strecken.
- Auf dem langen Trail sind mehrere Verpflegungsstellen vorgesehen, damit Sie die 32 km sicher und stabil laufen können.
- Im Zielbereich gibt es eine klare Zielverpflegung mit Getränken und Essen, sodass Sie Ihre Speicher wieder auffüllen können.
Konkrete Empfehlungen nach Distanz
| Distanz | Verpflegung während des Laufs | Was Sie trainieren sollten |
|---|---|---|
| 8 km | Meist reicht die offizielle Verpflegung und ein guter Startzustand; viele kommen ohne eigene Gels aus. | Trinken „im Laufen“ üben, falls Sie an den Stationen etwas aufnehmen möchten. |
| 15 km | Regelmäßige Flüssigkeitsaufnahme sinnvoll, z.B. kleine Schlucke an jeder Station. | Im Training alle 20–30 Minuten trinken; testen, ob Sie leichte Kohlenhydrate (Gel, kleiner Riegel) gut vertragen. |
| 32 km | Klare Energie-Strategie nötig: Kombination aus offizieller Verpflegung und eigener Versorgung. | Gels/Riegel testen, Essen und Trinken nach Plan einüben, z.B. alle 30–40 Minuten Energie zuführen – wie später im Rennen. |
Je besser Sie Ihre persönliche Verpflegung im Training testen, desto ruhiger können Sie sich auf die Landschaft und Ihren Rhythmus konzentrieren – ohne Bauchüberraschungen.
Pflichtausrüstung & Material: was der Trail von Ihnen verlangt
Der Veranstalter orientiert sich beim langen Trail an typischen Trail-Standards: für die längste Strecke gibt es eine Pflichtausrüstung.
Pflichtausrüstung – insbesondere für den 32-km-Trail
- Erste-Hilfe-Set – klein, aber griffbereit.
- Handy mit hinterlegter Notrufnummer des Veranstalters.
- Laufrucksack oder Laufweste mit mindestens 1 Liter Getränken.
- Faltbecher oder eigenes Trinkgefäß für die Verpflegungsstellen.
- Eigenverpflegung (Gels, Riegel), abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse.
Diese Vorgaben sollten Sie frühzeitig im Training umsetzen. So läuft Ihre Ausrüstung am Wettkampftag „unsichtbar“ mit – nichts scheuert, nichts wundert, alles sitzt.
Schuhe & Kleidung – angepasst an Strecke und Ostalb-Wetter
- Trailschuhe mit moderatem Profil sind für alle Distanzen ideal: genug Grip im Wald, ausreichend Komfort auf Schotter.
- Für 8 km: eher
- Für 15 km: etwas mehr Dämpfung und Stabilität, da die Belastung länger dauert und die Anstiege zunehmen.
- Für 32 km: klarer Fokus auf Komfort über Stunden, fester Halt, genug Platz im Vorfuß – Ihre Füße werden arbeiten.
- Bekleidung im Schichtprinzip: Funktionsshirt, leichte Jacke gegen Wind, je nach Wetter Armlinge oder dünne Handschuhe.
Aalen und die Ostalb können Ihnen alles bieten: kühle Morgen, warme Mittagsstunden, überraschende Schauer. Planen Sie Ihre Kleidung so, dass Sie schnell reagieren können – ein Stück Stoff mehr oder weniger kann über Ihr Wohlbefinden entscheiden.
Zeitschranken & Pacing: sicher im Zeitlimit bleiben
Für die längeren Strecken sind Zeitlimits mit Disqualifikation bei Überschreitung vorgesehen.
- Der klassische Berglauf über rund 15 km hat eine feste Zielschlusszeit; wer später kommt, wird nicht mehr gewertet.
- Auch für den Trail gelten Zeitvorgaben, die auf der offiziellen Ausschreibung detailliert genannt sind.
Ihr Training sollte deshalb nicht nur auf „Durchkommen“, sondern auf realistische Wettkampfgeschwindigkeit ausgerichtet sein:
- 8 km: testen Sie im Training, welches Tempo Sie auf welligem Gelände über 8 km halten können, ohne einzubrechen.
- 15 km: üben Sie, ruhig zu starten, im Mittelteil stabil zu laufen und im letzten Drittel – trotz Höhenmeter – noch Reserven zu haben.
- 32 km: orientieren Sie sich an einem Tempo, das Sie deutlich unterhalb der Cut-offs hält; lieber etwas langsamer und konstant als schnell und mit langem Einbruch.
Streckenkenntnis & Probeläufe: den Braunenberg vorher spüren
Der Veranstalter bietet regelmäßig Probeläufe auf den verschiedenen Strecken an, bei denen Sie Teile des Profils und der Markierungen erleben können.
- Gemeinsame Läufe auf Ausschnitten der Originalstrecke – ideal, um Anstiege, Downhills und Untergrund kennenzulernen.
- Möglichkeit, Material und Verpflegung direkt im Wettkampfgelände zu testen.
- Kontakt zu anderen Läuferinnen und Läufern, die ähnliche Ziele haben – Motivation, Austausch, echtes „Braunenberg-Gefühl“.
Wenn Sie die Chance haben, an solchen Läufen teilzunehmen, gewinnen Sie wertvolle Sicherheit. Am Wettkampftag ist dann vieles vertraut: die Kurven, die Wege, der Blick zum Fernsehturm.
Mentale Vorbereitung: Kopf und Herz auf Braunenberg einstellen
Der BraunenBerg-Lauf ist nicht nur körperliche Arbeit. Es ist ein Tag, an dem Sie sich selbst begegnen – in den Anstiegen, auf den Kuppen, im langen Trail durch den Wald.
- Stellen Sie sich im Training bewusst vor, wie Sie ruhig in die Anstiege gehen, Schritt für Schritt, ohne sich zu hetzen.
- Visualisieren Sie, wie Sie oben kurz durchatmen, den Blick über die Ostalb schweifen lassen – und dann wieder ins Laufen finden.
- Verknüpfen markante Punkte wie Bergbaupfad, Naturfreundehaus oder den Turm mit positiven Bildern: „Hier sammle ich Kraft.“
- Akzeptieren Sie schwächere Momente – sie gehören dazu. Entscheidend ist, dass Sie Ihren Fokus wiederfinden.
Je klarer Ihre inneren Bilder sind, desto leichter trägt Sie Ihr Kopf durch die langen Kilometer. Gerade auf dem 32-km-Trail ist das Gold wert.
Praktische Vorbereitung: was Sie im Alltag rechtzeitig regeln sollten
- Anreise nach Oberalfingen: prüfen Sie früh, wie Sie hinkommen – Auto, Bahn, Kombination. So vermeiden Sie unnötigen Stress vor dem Lauf.
- Pendelbus zum Start des Trails: für den langen Lauf führt ein Shuttlesystem zum Besucherbergwerk „Tiefer Stollen“, inkl. besondere Startinszenierung unter Tage.
- Umkleide & Duschen im Zielbereich in Oberalfingen – planen Sie Wechselkleidung ein, die Sie nach dem Lauf wärmt.
- Nach-dem-Lauf-Zeit: gönnen Sie sich bewusst genug Zeit nach dem Zieleinlauf – zum Durchatmen, Essen, Trinken, Erzählen.
All diese kleinen Punkte geben Ihnen das Gefühl: Ich bin vorbereitet. Nicht nur körperlich, sondern auch organisatorisch. Und genau das macht den Unterschied, wenn Sie am Braunenberg stehen, die Startlinie vor sich, die Ostalb um sich – und Ihre 8, 15 oder 32 km im Kopf.
Erwartetes Wetter am Wettkampftag in Aalen
Schätze deine Laufzeit
Fragen und Antworten
Der BraunenBerg-Lauf bietet mehrere anspruchsvolle Berg- und Trailstrecken rund um den Braunenberg bei Aalen, mit unterschiedlichen Distanzen und Höhenmetern – vom klassischen Berglauf um 14–15 km mit rund 400–450 HM bis hin zu längeren Trailvarianten über etwa 30 km mit rund 1000 HM. Wenn Sie neu im Berglauf sind, empfiehlt sich der technisch einfachere VR Bank-BraunenBerg-Lauf; erfahrene Trailläufer wählen den BraunenBerg-Trail. Wählen Sie die Distanz, die Ihrem aktuellen Trainingsumfang (Wochenkilometer, lange Läufe) entspricht.
Der VR Bank-BraunenBerg-Lauf gilt als technisch einfacher Berglauf für Einsteiger, bleibt aber durch seine rund 14,6 km und mehrere Hundert Höhenmeter konditionell fordernd. Der BraunenBerg-Trail mit etwa 30 km und ca. 1000 HM richtet sich klar an erfahrene Trailläufer, die längere Anstiege, Downhills und wechselnden Untergrund gewohnt sind. Sinnvoll ist eine Teilnahme, wenn Sie bereits regelmäßig 3–4 Läufe pro Woche absolvieren, einen langen Lauf von mindestens 15 km (Berglauf) bzw. 20–25 km (Trail) gut verkraften und bergab verletzungsfrei bleiben.
Beim VR Bank-BraunenBerg-Lauf stehen laut Ausschreibung mehrere Verpflegungspunkte sowie Zielverpflegung zur Verfügung; im Startpaket sind „2 Strecken- und Zielverpflegungen“ genannt. Beim längeren BraunenBerg-Trail wird mit mehreren Stationen und Eigenverpflegung gerechnet, häufig sind Pflichtausrüstung wie Laufrucksack, mind. 1 l Getränk und Faltbecher vorgesehen. Planen Sie Ihre Energiezufuhr schon im Training: z. B. alle 20–30 Minuten kleine Mengen Gel/Riegel, dazu regelmäßige Flüssigkeitsaufnahme an den offiziellen Stationen und aus der eigenen Flasche.
Für alle Distanzen sind griffige Trailrunning-Schuhe mit gutem Profil sinnvoll, da der BraunenBerg-Lauf über Waldwege, Pfade und bergige Passagen führt. Für den 30-km-Trail werden Pflichtausrüstungsteile wie Erste-Hilfe-Set, Handy, Laufrucksack mit mind. 1 l Getränk, Faltbecher und Eigenverpflegung genannt. Leichte, atmungsaktive Kleidung, ggf. dünne Jacke bei wechselhaftem Wetter, sowie ein gut sitzender Laufrucksack sind empfehlenswert. Testen Sie Ihre Ausrüstung vorher in langen Trainingseinheiten mit ähnlichem Höhenprofil, um Scheuerstellen und Materialprobleme am Wettkampftag zu vermeiden.
Auf preparun.com stehen Ihnen zwei persönliche Trainingspläne zur Verfügung: der kostenlose Starter Run, ideal, wenn Sie Ihre Vorbereitung strukturiert beginnen möchten, und die umfassende, kostenpflichtige Finisher Line für alle, die am Renntag wirklich bereit am Start stehen wollen. Beide Pläne werden individuell an Ihr Alter, Ihr Niveau, Ihr Ziel und Ihre gewünschte Anzahl Wochenläufe angepasst – und berücksichtigen die konkrete Distanz und das Höhenprofil des BraunenBerg-Laufs. Integriert sind bergspezifische Einheiten (Anstiege, Downhill, Kraft) und Tempotraining passend zu Ihrem Leistungsstand. Erstellen Sie jetzt Ihren persönlichen Plan direkt auf preparun.com und lassen Sie sich Schritt für Schritt bis zum 19.09.2026 begleiten.
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Der BraunenBerg-Lauf ist kein Zufallslauf – er will vorbereitet werden. Mit 8 km, 15 km und einem anspruchsvollen 32-km-Trail wartet ein Wettkampf, der Beine, Kopf und Herz fordert. Wenn Sie jetzt schon angemeldet sind, haben Sie den wichtigsten Schritt getan. Der nächste ist, Ihre Vorbereitung gezielt zu strukturieren: Höhenmeter trainieren, Tempowechsel üben, Material testen. Ein individueller Plan d'entraînement hilft Ihnen, die Besonderheiten des Braunenbergs – Anstiege, Forstwege, Bergbau-Atmosphäre – Schritt für Schritt zu meistern. So wird aus Nervosität Vorfreude – und aus Ihrem Wettkampftag ein Erlebnis, das Sie stolz macht.
BraunenBerg-Lauf
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