Infos zum Lauf
Schusterlauf Preetz bietet 4 Wettbewerbe von 1 bis 16 km, am 27. September 2026 in Honigsee.
| Wettbewerb | Distanz |
|---|---|
| 1 km | 1 km |
| 3 km | 3 km |
| 5 km | 5 km |
| 16 km | 16 km |
Sie sind für den Schusterlauf Preetz am 27. September 2026 angemeldet – großartig. Jetzt geht es darum, diese Entscheidung mit einer klugen Vorbereitung zu füllen. Preetz ist Volkslauf-Tradition, aber auch Anspruch: innenstadtnahe Passagen, feste Wege, teils rutschige Abschnitte und die mentale Länge des Rundkurses um den Lanker See.
Schusterlauf Preetz: Strecke, Profil und Besonderheiten
Der Schusterlauf Preetz gehört zu den ältesten Volksläufen in Schleswig-Holstein und startet mitten in der "Schusterstadt" Preetz auf dem Marktplatz. Alle Distanzen führen über gut laufbare Straßen und wassergebundene, trittfeste Wege, mit Naturanteilen in der Grünanlage Wehrberg und entlang von Kirchsee und Lanker See. Der Charakter: flach bis leicht wellig, aber mit klarer Tempodynamik und wechselndem Untergrund.
- 1 km AOK-Bambinilauf: kurze Runde durch die Innenstadt rund um die Fußgängerzone und entlang des Kirchseeufers, komplett kontrollierbar, aber mit vielen Eindrücken und Zuschauern.
- 3 km Kirchsee-Lauf: vom Marktplatz durch die Kirchenstraße Richtung Schützenplatz, dann über die Wehrberg-Grünanlage, Schwentine-Querung und am östlichen Kirchseeufer zurück zum Markt. Feste Wanderwege, kaum Höhenmeter, aber viele Richtungswechsel.
- 5 km Wehrberg-Lauf: Stadtpassage, dann Wanderwege um Sportanlage und Wehrberg, erneute Schwentine-Querung und Rückweg am nördlichen Kirchseeufer zum Marktplatz. Rhythmuswechsel zwischen Straße und Weg, ideal für Tempoläufer.
- 16 km Lanker-See-Lauf: rund 3 km durch das Stadtgebiet, anschließend etwa 5 km durch Wälder und Wiesen bis Gut Wahlstorf, dann weiterhin Wald- und Wiesenwege, Spur- und Teerbahnen bis zur ehemaligen B76 und über den Radweg zurück Richtung Schellhorn, Wehrberg und Kirchseeufer ins Ziel. Offizielle Beschreibung: "schwere und lange Laufstrecke", gute bis sehr gute Kondition erforderlich.
Auf den Waldabschnitten können die Wege je nach Wetter rutschig sein, insgesamt sind die Strecken aber gut zu laufen und technisch moderat. Start und Ziel liegen auf dem Marktplatz, die Stimmung ist volkslauf-typisch laut, dicht und motivierend – perfekt, um sich von der Atmosphäre tragen zu lassen.
Vorbereitung und plan d'entraînement für den Schusterlauf Preetz
Ihr Ziel ist klar: am Wettkampftag locker anreisen, die Startnummer holen und mit dem Gefühl stehen: "Ich bin vorbereitet." Dafür braucht es mehr als spontane Läufe. Ein strukturierter plan d'entraînement für den Schusterlauf Preetz verbindet Grundlagenausdauer, Tempotraining und ein paar gezielte Belastungsspitzen – angepasst an die gewählte Distanz (1 km, 3 km, 5 km oder 16 km).
Erstelle deinen persönlichen Trainingsplan
In 60 Sekunden erhältst du einen Plan, der zu deinem Niveau, deinem Ziel und dem besonderen Gelände dieses Laufs passt.
Für die 3 km und 5 km Läufe steht die Tempostabilität im Vordergrund. Sie brauchen die Fähigkeit, Ihre Wettkampfgeschwindigkeit von Start bis Ziel durchzuhalten, trotz kleiner Kurven und Untergrundwechsel. Das Training sollte enthalten:
- 2–3 Läufe pro Woche in ruhiger bis moderater Intensität zur Stabilisierung der Basis
- 1 Einheit Tempowechsel: z.B. 6–8 × 2 Minuten knapp über Wettkampfpace mit 2 Minuten locker dazwischen
- Kurzintervalle auf der Bahn oder flacher Straße: z.B. 8 × 400 m in Wettkampfallure mit Pause im Trab
- Koordination und Lauf-ABC zur sauberen Technik auf wechselndem Untergrund (Straße/Weg)
Wer den Lanker-See-Lauf 16 km ins Auge fasst, braucht eine andere Vorbereitung: Belastungsverträglichkeit über mehr als eine Stunde, mentale Ausdauer und die Fähigkeit, auf Wald- und Wiesenwegen die Konzentration hochzuhalten. Dafür sind wichtig:
- 1 langer Lauf pro Woche (Steigerung bis nahe an 16 km), überwiegend im ruhigen Grundlagentempo
- 1 Tempoeinheit im Bereich unterer bis mittlerer Schwelle (z.B. 3 × 10 Minuten etwas unter Wettkampftempo mit kurzer Pause)
- 1–2 lockere Läufe mit Technik- und Stabilitätsanteilen (Core, Fuß- und Beinachse)
- Ein bis zwei Trainingsläufe auf Wegen, die der Mischung aus Stadt, Wald und wassergebundenen Pfaden ähneln
Für den 1 km AOK-Bambinilauf und kürzere Jugenddistanzen gilt: Spielfreude und kindgerechte Belastung stehen an erster Stelle. Kurze, spielerische Läufe, kleine Sprints, Pausen nach Bauchgefühl – wichtig ist, dass das Kind am Wettkampftag keine völlig neue Belastung erlebt.
Frauen sollten – je nach Zyklusphase – die Intensität bewusst steuern: harte Tempoeinheiten eher in stabilen Phasen, lange Läufe mit genügend Regeneration davor und danach. Der 16 km-Kurs lässt sich nicht "weglächeln" – er belohnt aber jede sauber gesetzte Vorbereitungswoche.
Schusterlauf Preetz: Training, Rhythmus und Wettkampftaktik
Die größte Falle auf den kürzeren Strecken ist ein zu schneller Start aus der engen Innenstadt heraus. Sie stehen auf dem Marktplatz, Adrenalin, Zuschauer, Musik – und schon sind die ersten 500 Meter deutlich zu schnell. Planen Sie Ihre erste Rennminute bewusst: etwas unter Zieltempo starten, dann nach 600–800 Metern auf Wettkampfrhythmus einschwenken.
Für die 3 km und 5 km Strecken lohnt es sich, die Richtungswechsel mental vorzubereiten: jede Kurve ist ein kurzer Technik-Check – Oberkörper stabil, Blick nach vorn, Arme aktiv. So verlieren Sie kaum Zeit und bleiben im Flow.
Auf den 16 km um den Lanker See entscheidet die zweite Rennhälfte. Die ersten 3 km durch die Stadt dürfen sich kontrolliert, fast zu leicht anfühlen. Spätestens im Waldabschnitt Richtung Gut Wahlstorf zahlt sich eine stabile Grundlagenausdauer aus: die Wege können rutschig sein, die Schritte müssen sicher bleiben. Halten Sie Ihre Atmung ruhig, lassen Sie sich nicht von Mitläufern zu Rhythmuswechseln zwingen, die nicht Ihrem Plan entsprechen.
Ein typischer Rennplan für den 16 km Lauf:
- Kilometer 1–3: kontrolliert, bewusst etwas langsamer als Zieltempo
- Kilometer 4–10: Einpendeln im Wettkampftempo, Fokus auf Ökonomie und Technik
- Kilometer 11–14: leichte Steigerung, Nutzung von Gruppen, um den Rhythmus zu halten
- Kilometer 15–16: alles, was noch sauber geht – keine hektischen Sprints, sondern Druck über die letzten Minuten
Trainieren Sie diese Tempogestaltung im Vorfeld: lange Läufe mit gesteigertem Schlussabschnitt sind ideal, um das Gefühl für einen progressiven Wettkampf zu entwickeln.
Ihr Training sollte spätestens 10–14 Tage vor dem Lauf mit der höchsten Intensität abschließen. Danach nur noch kontrollierte Reize, keine neuen Experimente. Besonders wichtig: Schlaf, angepasste Ernährung und ausreichend Trinken – gerade, wenn der Tag warm wird und die 16 km Sie länger draußen halten.
Am Wettkampftag macht deine Ernährung den Unterschied
Vor, während und nach dem Lauf: Ein persönlicher Ernährungsplan ist ergänzend zu deinem Trainingsplan erhältlich
Ausrüstung, Verpflegung und praktische Infos zum Schusterlauf Preetz
Die Wege in Wehrberg und am Kirchseeufer sind wassergebunden und trittfest, der Waldabschnitt kann je nach Wetter rutschig sein. Wählen Sie Schuhe mit gutem Halt auf gemischtem Untergrund: Straßenlaufschuhe mit solider Außensohle oder sehr leichte Trailschuhe sind ideal für den Lanker-See-Lauf 16 km. Für die kürzeren Strecken reichen in der Regel klassische Straßenlaufschuhe.
- Kleidung: dem Wetter angepasst, aber eher leicht. Rennen in der Stadt und auf offenen Wegen können bei Sonne warm werden.
- Verpflegung: auf 16 km sollten Sie vor dem Start gut getrunken haben und je nach individuellem Bedarf ein kleines Gel oder Riegel einplanen. Nutzen Sie die angebotenen Verpflegungspunkte.
- Aufwärmen: 10–15 Minuten lockeres Einlaufen plus Lauf-ABC sind Pflicht – insbesondere vor den 3 km, 5 km und 16 km.
Der Lauf wird vom Preetzer TSV organisiert und ist Teil des ZIPPEL'S Kiel.Cup. Aktuelle Informationen zu Startzeiten, Nachmeldungen, Strecken-GPX und Organisation finden Sie auf der offiziellen Webseite schusterlauf.de sowie über den Verein Preetzer TSV.
Wenn Sie Ihren plan d'entraînement konsequent durchziehen, wird Preetz für Sie mehr als nur ein Lauf: ein klarer Beweis, dass gute Vorbereitung sich auszahlt – mitten in der Schusterstadt, am Kirchsee, rund um den Lanker See.
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Gut zu wissen
Schusterlauf Preetz: Strecke, Profil, Terrain
Der Schusterlauf in Preetz ist ein klassischer Volkslauf mit wechselndem Untergrund und klarer Tempodynamik. Für Ihre Vorbereitung ist vor allem wichtig: Sie laufen auf einer Mischung aus Stadtstraßen, wassergebundenen Wegen und Wald- und Wiesenpassagen – je nach Distanz unterschiedlich gewichtet.
Untergrund und technische Anforderungen
- Innenstadt & Marktplatz: überwiegend Asphalt, gerade für schnelle Starts und Ziele wichtig für Ihre Schuhauswahl und Tempoplanung.
- Wehrberg & Kirchseeufer: wassergebundene, trittfeste Wanderwege, meist gut zu laufen, aber nicht ganz so „rollend“ wie reine Straße.
- Wald- und Wiesenwege Richtung Gut Wahlstorf (16 km): hier kann es je nach Wetterlage rutschig werden, besonders in Kurven und leichten Gefällstrecken.
- Spurbahnen & geteerte Wege auf dem Rückweg zur ehemaligen B76: flotter, gut kalkulierbarer Untergrund, ideal für einen stabilen Wettkampfrhythmus.
Die offizielle Beschreibung des 16 km Kurses als „schwere und lange Laufstrecke“ zeigt: technisch moderat, aber konditionell fordernd. Auf allen Distanzen hilft eine saubere Lauftechnik, vor allem an Übergängen zwischen Straße und Weg.
Distanzen und spezifische Belastung
| Distanz | Belastungscharakter | Terrain-Fokus |
|---|---|---|
| 1 km | kurz, intensiv, viel Reiz durch Zuschauer | Innenstadt, kurze Runde, überwiegend Straße |
| 3 km | Tempobelastung mit vielen Richtungswechseln | Stadt, Wehrberg-Grünanlage, Schwentine, Kirchseeufer auf festen Wegen |
| 5 km | Wechsel zwischen Straßenrhythmus und Wegtempo | Stadtpassage, Sportanlage, Wehrberg, Kirchseeufer – viel wassergebundener Untergrund |
| 16 km | lang, ausdauerbetont, mental anspruchsvoll | 3 km Stadt, ca. 5 km Wald/Wiesen, dann Spurbahn/Teer, Radweg und wieder Wehrberg/Kirchseeufer |
Für die Vorbereitung bedeutet das:
- Für 3 km und 5 km
- Für 16 km: planen Sie Trainingsläufe mit längeren Abschnitten auf weichem, unebenerem Boden, um Gelenke und Muskulatur an die Belastung zu gewöhnen.
- Für 1 km: die Belastung ist kurz, aber intensiv; wichtig ist die Fähigkeit, kurz hochzufahren und trotzdem sauber zu laufen.
Wetter und klimatische Rahmenbedingungen
Honigsee bei Preetz liegt in Schleswig-Holstein, nahe der Ostsee. Ende September ist typisches Norddeutschland-Wetter zu erwarten: nichts Extremes, aber oft wechselhaft. Für Ihre Planung ist entscheidend:
- Temperaturen: häufig kühl bis mild, morgens eher frisch. Bereiten Sie sich auf Bereiche von etwa 8–16 °C vor (Ableitung aus Klimadaten für Schleswig-Holstein, nicht laufbezogen). Ideal für Wettkampftempo, aber mit Risiko für Auskühlung vor dem Start.
- Niederschlag: Regenschauer sind zu dieser Jahreszeit möglich. Nasse Wege bedeuten: im Waldabschnitt der 16 km-Strecke kann es deutlich rutschiger werden.
- Wind: in der offenen Landschaft um Lanker See und auf Radwegen kann Wind spürbar sein. Das beeinflusst Ihr Tempo im 16 km Lauf – Gegenwind kostet Kraft, Rückenwind kann helfen.
Für Ihr Training heißt das: üben Sie Läufe bei leichtem Regen und Wind, damit Sie sich am Wettkampftag nicht verunsichern lassen. Und: kurze Tests mit nasser Strecke, vor allem wenn Sie zu rutschigen Bedingungen neigen (z.B. Unsicherheit auf matschigen Wegen).
Material und Ausrüstung für den Schusterlauf Preetz
Schuhe: Ihr wichtigstes Werkzeug
- 1 km / 3 km / 5 km: klassische Straßenlaufschuhe mit gutem Halt reichen meist aus. Sie laufen überwiegend auf Asphalt und festen Wegen. Wichtiger Punkt: sicherer Grip, damit Richtungswechsel und leichte Kurven souverän bleiben.
- 16 km Lanker-See-Lauf: hier lohnen sich Schuhe mit griffiger Außensohle. Sehr leichte Trailschuhe oder stabile Straßenlaufschuhe mit strukturierter Sohle sind ideal.
- Wenn Sie bei Nässe unsicher sind: lieber einen Tick mehr Grip als die allerleichteste Wettkampfschuhe. Rutschige Waldpassagen Richtung Gut Wahlstorf sind nicht der Ort für Risiko.
Kleidung: Schichten statt Zufall
- Setzen Sie auf ein Zwiebelsystem: dünnes Funktionsshirt, ggf. leichte Laufjacke oder Longsleeve, das Sie bei Bedarf öffnen können.
- 3 km und 5 km: Sie werden schnell warm. Starten Sie eher leicht bekleidet, um Überhitzung zu vermeiden.
- 16 km: planen Sie so, dass Sie auch bei Wind und leichten Schauern nicht auskühlen. Eine dünne, atmungsaktive Jacke kann Gold wert sein.
- Testen Sie Ihr Outfit im Vorfeld in ähnlichen Bedingungen. Am Renntag sollte es keine Überraschung geben.
Zusätzliches Material
- Laufuhr mit GPS: hilfreich für Tempokontrolle, besonders auf 5 km und 16 km, um nicht zu schnell anzufangen.
- Stirnband oder Mütze: schützt vor Wind und hält den Kopf warm – wichtig bei empfindlicher Stirn oder Ohren.
- Leichte Handschuhe: bei kühleren Temperaturen angenehm, vor allem im 16 km Lauf.
- Blasenpflaster und etwas Tape: falls Sie zu Reibung an Fuß oder Zehen neigen – lieber vorher testen als im Wettkampf leiden.
Verpflegung, Ravitaillements und Energieplanung
Verpflegungspunkte und Strategie
Für den Schusterlauf sind Verpflegungspunkte üblich, vor allem auf der langen Strecke um den Lanker See. Die genauen Positionen variieren je nach Jahr und Organisation, werden aber vom Veranstalter kommuniziert. Für Ihre Vorbereitung ist entscheidend:
- 1 km: kein Bedarf an Verpflegung während des Laufs. Ein Schluck Wasser vorher reicht.
- 3 km: meistens laufen Sie durch. Trinken vor dem Start genügt.
- 5 km: je nach persönlicher Verträglichkeit reicht ein gutes Trinken vorher. Wenn Sie zu Dehydratation neigen, planen Sie einen kurzen Schluck Wasser an einem Verpflegungspunkt ein.
- 16 km: hier braucht Ihre Energieplanung Aufmerksamkeit. Nutzen Sie die offiziellen Verpflegungspunkte für Wasser oder Iso-Getränke.
Für den 16 km Lauf lohnt es sich, im Training folgende Punkte zu testen:
- Ein kleines Gel oder halber Riegel ab ca. Kilometer 7–10 (individuell), um den zweiten Abschnitt der Strecke stabil zu laufen.
- Trinkverhalten: kleine Schlucke statt großer Mengen. So bleibt der Magen ruhig.
- Verträglichkeit: genau das Produkt im Training nutzen, das Sie im Wettkampf planen – keine Experimente am Tag X.
Vor dem Lauf
- Für alle Distanzen: gut hydriert zum Start erscheinen. Trinken Sie in den Stunden davor regelmäßig kleine Mengen.
- 3 km / 5 km: eine leichte, kohlenhydratbetonte Mahlzeit 2–3 Stunden vor dem Start hilft, nicht schwer im Magen zu sein.
- 16 km: letzte größere Mahlzeit 3–4 Stunden vorher, dann eventuell ein kleiner Snack (Banane, Riegel) im 60–90-Minuten-Fenster vor dem Start.
Mentaler Anspruch und spezifische Vorbereitung nach Distanz
1 km: kurz, laut, intensiv
- Die Runde durch die Innenstadt ist kurz, aber voller Eindrücke: Zuschauer, Geräusche, enge Passagen.
- Ihr Fokus: ruhig bleiben, nicht in den ersten 200 Metern völlig überziehen, auch wenn das Tempo hoch ist.
- Wenn Kinder laufen: spielerische Vorbereitung. Kein „Ernstkampf“, sondern Freude an Bewegung. Wichtig ist, dass der Körper die Belastung schon kennt.
3 km: Rhythmus trotz Richtungswechseln
- Sie laufen durch Stadt, Grünanlage, über die Schwentine und entlang des Kirchsees – viele kleine Richtungswechsel.
- Trainieren Sie Tempokonstanz trotz Kurven: kurze Beschleunigungen nach Kurven, aber ohne hektische Sprints.
- Mentaler Fokus: jeder Richtungswechsel ist ein kleiner Check – Körperhaltung, Atmung, Schritte ruhig und kraftvoll.
5 km: Übergangslauf zwischen Tempo und Technik
- Sie wechseln deutlich zwischen Straßenpassagen und Wanderwegen, laufen um Sportanlage und durch Wehrberg.
- Der Lauf verlangt, dass Sie Ihren
- Planen Sie Trainingsläufe mit kurzen Abschnitten Straße/Weg im Wechsel, um das Gefühl dafür zu schulen.
16 km: Ausdauer, Kopf und Konzentration
- Die Strecke ist offiziell als „schwer und lang“ eingestuft – Sie brauchen gute bis sehr gute Kondition.
- Die ersten rund 3 km durch die Stadt sind relativ „leicht“. Danach folgt der Wald- und Wiesenabschnitt Richtung Gut Wahlstorf, in dem der Boden rutschig sein kann.
- Auf dem Rückweg über Spurbahnen, Teerwege und Radweg Richtung Schellhorn und Wehrberg können Sie Tempo stabilisieren – hier zahlt sich eine kluge Renneinteilung aus.
Ihr Training sollte deshalb unbedingt enthalten:
- lange Läufe bis nahe an 16 km im ruhigen Grundlagentempo.
- Ein paar Läufe mit progressivem Ende, damit Sie im letzten Drittel noch kontrolliert Druck machen können.
- Abschnitte auf Wald- und Wiesenwegen, um Trittsicherheit und Konzentration zu schulen.
Mögliche Pace-Gruppen und Orientierung im Feld
Für große Volksläufe wie den Schusterlauf ist die Organisation mit Pace-Gruppen oder erfahrenen Läuferinnen und Läufern, die eine Zielzeit vorgeben, möglich, aber nicht garantiert. Konkrete Angaben für das Jahr Ihrer Veranstaltung werden vom Organisator, dem Preetzer TSV, bekannt gegeben.
- Rechnen Sie damit, dass Sie sich an Mitläufern mit ähnlicher Zielzeit orientieren können – besonders auf 5 km und 16 km.
- Auch ohne offizielle „Meneurs d’allure“ lohnt es sich, einen Tempoplan zu haben, statt sich nur an anderen zu hängen.
- Im Training können Sie das Laufen in Gruppen üben: zeitweise im Windschatten, aber ohne Ihre eigene Strategie zu verlieren.
Organisation im Umfeld: Lauftreff und lokale Unterstützung
Der Lauf wird vom Preetzer Turn- und Sportverein von 1861 e.V. organisiert. Der Verein bietet einen Lauftreff mit regelmäßigen Trainingszeiten. Das kann für Sie wertvoll sein, wenn Sie Streckenabschnitte vorher kennenlernen möchten:
- Lauftreff Preetzer TSV: Training jeweils Dienstag und Donnerstag, etwa eine Stunde, Treffpunkt Kassenhaus am städtischen Stadion (Jahnplatz).
- So können Sie die Atmosphäre, Teile der Wege und das Profil im Vorfeld erleben.
- Gerade für den 16 km Lauf ist ein Vorbereitungslauf auf Originalabschnitten ein echter mentaler Vorteil.
Feinschliff für Ihren Plan d’entraînement
Aufwärmen und Körperpflege
- Gönnen Sie sich vor jedem Wettkampfstart 10–15 Minuten Einlaufen plus ein kurzes Lauf-ABC: Kniehebelauf, Anfersen, Steigerungen.
- Auf den längeren Strecken hilft ein ruhiger Start nach dem Warm-up, um nicht sofort „ins Rote“ zu gehen.
- Nach dem Lauf: leichtes Auslaufen, lockeres Dehnen – Ihr Körper dankt Ihnen mit besserer Regeneration.
Frauen und Zyklussteuerung
- Planen Sie intensive Einheiten bewusst in stabilen Zyklusphasen.
- Lange Läufe im Vorfeld des 16 km Kurses verdienen Regeneration davor und danach, um nicht in ein Energiedefizit zu rutschen.
Mentale Vorbereitung
- Stellen Sie sich die Stimmung auf dem Marktplatz bildhaft vor: Energie, Geräuschkulisse, Spannung – und Sie mittendrin.
- Überlegen Sie im Voraus: Was machen Sie, wenn es regnet? Wenn es windig ist? Wenn der erste Kilometer zu schnell ist? Eine Antwort im Kopf nimmt Druck.
- Jede sauber vorbereitete Einheit ist ein kleiner Baustein in Ihrem Selbstvertrauen. Am Ende steht das Gefühl: „Ich bin bereit.“
Erwartetes Wetter am Wettkampftag in Honigsee
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Schusterlauf Preetz ist kein Zufallslauf. Wer hier startet, hat ein Ziel – und braucht einen klaren Plan. Die 1 km, 3 km, 5 km oder der lange Lauf über 16 km rund um den Lanker See verlangen Vorbereitung: stabile Grundlagenausdauer, saubere Tempokontrolle und Respekt vor den Kilometern. Ein persönlicher plan d'entraînement hilft Ihnen, Ihr Niveau, Ihr Alter und Ihre verfügbare Zeit perfekt zu kombinieren. So kommen Sie nicht nur ins Ziel – Sie laufen selbstbewusst, kontrolliert und mit Freude durch Preetz.
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